Dr. Christian A. Caroli – د. كْرِسْتْيَان أ. كَارُلِي

Ptolemaios I. Soter

Caroli: Ptolemaios I. Soter (Coverbild)

Christian A. Caroli:

Ptolemaios I. Soter – Herrscher zweier Kulturen
 

Konstanz 2007 (badawi - artes afro arabica)
 

Umfang: XIV + 414 Seiten • Format: 24 x 17 cm • ISBN 13: 978-3-938828-05-2

Preis (bis 10/2015): EUR 59,99 (inkl. 7% MwSt.) • Preis (ab 11/2015): EUR 29,95 (inkl. 7% MwSt.)

 

 

A) Vorgeschichte(n)

I.) Die Biographie des Ptolemaios Lagu bis zum Tode Alexanders des Großen

a) Die Zeit bis zum Beginn des Alexanderzuges

Gemäß Lukian starb Ptolemaios I. mit 84 Jahren,4 so daß seine Geburt aufgrund seines gesicherten Todesjahres 283/82 (s. in G) I.) Tod und Nachfolge des Ptolemaios I.) im allgemeinen im Jahr 367/66 angesetzt wird.5 Gelegentlich wird in der Forschung auch ein Geburtsjahr um 360 angenommen, da sich dieses nach Meinung seiner Anhänger besser mit den weiteren Lebensdaten vereinbaren lasse. Denn die Geburtslegende (s. in C) IV.) d) 1.) Die programmatische Anlehnung an Alexander den Großen) lege aufgrund der Lebensdaten des um 384 geborenen Philipp II. eine Geburt des Ptolemaios vor 364 nicht nahe, da sie sonst allzusehr den Annahmen der Wahrscheinlichkeit widersprochen hätte, außerdem sei dieser ein Zeitgenosse Alexanders gewesen und habe zu Beginn des Alexanderzuges keine bedeutende Rolle eingenommen.6 Allerdings bleibt immer noch die Möglichkeit bestehen, daß gemäß der Konstruktion der Legende Philipp II. einer allerersten Jugendliebe nachgegangen sei bzw. ihm schon in einem relativ frühen Alter Fruchtbarkeit zugeschrieben wurde, wie auch in Legenden im allgemeinen immer Steigerungen möglich sind, die nicht immer vollkommen der Wirklichkeit bzw. dem Wahrscheinlichen entsprechen. Die Gleichaltrigkeit mit Alexander dem Großen wurde hingegen aus der Erwähnung hergeleitet, daß Ptolemaios einer der vier ἑταῖροι gewesen sei, die nach der Pixodaros-Affaire wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung verbannt wurden (s. unten). Dies bedeutet jedoch nicht unbedingt, daß er wirklich ein nahezu vollkommen gleichaltriger Jugendfreund Alexanders gewesen sein mußte, da z.B. auch der im selben Kontext erwähnte Erigyios nach Curtius gravis quidem schon ergrautes Haar besaß und somit um einiges älter als der Prinz war.7 Schließlich ermöglicht die Rolle des Ptolemaios zu Anfang des Alexanderzuges keine zwingende Folgerung auf sein Alter, da hier auch viele weitere Faktoren wie erbrachte Leistung etc. eine wesentliche Rolle gespielt haben könnten, zumal da selbst bei einer Geburt im Jahre 360 seine Karriere auch recht spät eingesetzt hätte.8

Die Mutter des Ptolemaios, dessen Name in Ableitung von πόλεμος „der Kriegerische“ bedeutet, war eine gewisse Arsinoe, Tochter des Meleagros und laut Überlieferung Urenkelin des Amyntas I. (FGrH 631 (Satyros) F1 (p. 181,10-11)) und somit eine Kusine Philipps II. und Mitglied des makedonischen Königsgeschlechts.9 Dieses wiederum pflegte sich auf König Pheidon von Argos zurückzuführen und somit sich als Nachkommen des Herakles zu betrachten.10 Sein Vater war ein gewisser Lagos, nach dem sich die ptolemaiischen Könige ihre gesamte Geschichte hindurch Lagiden benennen sollten.11 Die Familie stammte mutmaßlich aus der Eordaia oder beanspruchte dies zumindest später nach ihrem Selbstverständnis (Poseidippos 88,4AB & Arr. anab. 6,28,4 & Ind. 18,5).12 Später sollte Ptolemaios zu seinen Ehren ein Hippodrom in Alexandreia Λάγειον nennen.13 Sonst blieben über Lagos und seine Herkunft praktisch keine Informationen erhalten. Daher wurde des öfteren angenommen, daß es sich hierbei um eine recht unbedeutende Familie habe handeln müssen, die zumindest eine Stufe unter den Familien gestanden habe, die die großen Generäle wie Krateros, Leonnatos und Perdikkas stellten.14 Iustinus behauptet sogar, daß Ptolemaios ursprünglich eine vollkommen bedeutungslose Person gewesen sei, die von Alexander aus den Rängen der gemeinen Soldaten erhoben worden sei.15 Nach Plutarch soll Ptolemaios I. bei der Frage nach dem Namen seines Vatervaters keine Auskunft gegeben haben können bzw. wollen.16 Bei diesen Anekdoten könnte es sich jedoch schon um Reflexionen antiker Autoren handeln, indem u.U. schon damals nicht mehr sonderlich viel über Lagos gewußt wurde. Aufgrund der Ehe mit Arsinoe, eines Mitgliedes des Königshauses, kann diese Familie nicht allzu unbedeutend gewesen sein, wobei allerdings aus relativer Sicht wohl ein nicht besonders kleiner Kreis sich dieser Nähe zum Königshaus gerühmt haben dürfte. Auch weist die Zugehörigkeit des Ptolemaios zu den βασιλικοὶ παῖδες des Hofes Philipps II. und damit des Könighofes auf eine nicht allzu unbedeutende Herkunft hin.17 Schließlich hatte er noch einen jüngeren Bruder namens Menelaos, den er während seiner Herrschaft über Ägypten noch mit vertrauensvollen Positionen und Ehrenämtern bekleiden sollte.18

Die Legende weiß hingegen zu berichten, daß Ptolemaios in Wahrheit von Philipp II. gezeugt worden sei (s. in C) IV.) d) 1.) Die programmatische Anlehnung an Alexander den Großen). Eine spätere Weiterführung erzählt des weiteren, daß Lagos Ptolemaios auf einem ehernen Schild ausgesetzt habe, woraufhin dieser von einem Adler mit dem Blut der Beute als Ersatz für Milch großgezogen worden sei.19 Dieser Zusatz könnte u.U. durch die auf ptolemaiischen Münzen häufiger vorkommende Darstellung des Adlers des Zeus inspiriert worden sein,20 indem mittels des Zeus-Vogels „infanti iam Ptolemaeo dii immortales per alitem Iovis ministrum regiam dignitatem portenderunt.21 Andere wollen hingegen in der Darstellung des Adlers eine Anspielung auf die Legende sehen.22 So wurde auch eine Parallele zu zwei Versen des 24. Idylls Theokrits (Theokr. 24,4-5) gesehen, in denen Herakles, der mythische Vorfahr, auf einen ehernen Schild gebettet wird, so daß dann der Dichter möglicherweise auf diesen Mythos anspiele, weswegen er damals bekannt gewesen sein müsse.23 Allerdings kommen solche Aussetzungsgeschichten, in denen der Säugling von wilden Tieren aufgezogen wird und sich deswegen zu einem „Naturburschen“ entwickelt, des öfteren vor.

Ptolemaios wuchs unter Philipp II. am makedonischen Königshof in Pella in den Reihen der βασιλικοὶ παῖδες auf. Hierbei handelte es sich um eine Gruppe von Söhnen aus den Reihen des makedonischen Adels, die vom König an den Hof geholt wurden, um so die Zentralmacht gegenüber den Verselbständigungstendenzen der traditionellen Oberschichten zu stärken. Zugleich wurden sie dort auch zu Offizieren des Reiches herangebildet,24 wie auch unter diesem König die meisten aristokratischen Karrieren hier begannen. Die Mitglieder nahmen an königlichen Mahlzeiten teil, kümmerten sich um die Pferde des Königs, begleiteten diesen bei seinen Jagden und standen ihm als Diener und Leibwächter zur Seite.25 Hierbei genoß der Lagide mutmaßlich auch die Erziehung, die der König Alexander angedeihen ließ, zumindest teilweise mit. Zwar erwähnt keine einzige Quelle, ob im Rahmen der Bildung Alexanders auch seine Gefährten unterrichtet wurden, wie auch die Wahrscheinlichkeit dafür spricht, daß aufgrund ihrer Aufgaben dem König gegenüber niemals alle βασιλικοὶ παῖδες gleichzeitig zum Unterricht abgestellt worden sein dürften, dennoch legt das spätere philosophische Interesse nahe, daß Ptolemaios dieser Erziehung teilhaftig gewesen sein dürfte.26 Als Höhepunkt wurde hierbei von der Nachwelt die Erziehung durch Aristoteles angesehen, der hier etwa zwei Jahre lehrte, wobei dieser aber kaum seine Philosophie im speziellen unterrichtet haben, sondern für den Bereich der klassischen Bildung mit den homerischen Epen als einem Schwerpunkt zuständig gewesen sein dürfte.27

Bei der Schlacht zu Chaironeia dürfte Ptolemaios aufgrund seines Alters von 29 Jahren und seiner Nähe zum König teilgenommen haben, auch wenn es hierfür kein einziges Zeugnis gibt.28 Die erste explizite Erwähnung des Ptolemaios erfolgt erst wieder anläßlich der Intrige Alexanders mit Pixodaros. Der Prinz hatte hier, als er seine Thronansprüche durch eine erneute Ehe seines Vaters mit Kleopatra gefährdet sah (Arr. anab. 3,6,5), gegen den Willen des Königs um die für seinen schwachsinnigen Halbbruder Philipp Arrhidaios vorgesehene Tochter des Pixodaros, des Satrapen von Karien, gefreit (Plut. Alex. 10,1-2). Daraufhin reagierte Philipp II. mit der Verbannung des Ptolemaios und drei weiterer Gefährten Alexanders (Plut. Alex. 10,3), die aber schon nach der Ermordung des Königs endete (Arr. anab. 3,6,6).29 Dieses Eintreten für Alexander den Großen mit nachfolgendem Exil könnte für die weitere Karriere des Ptolemaios, die ihm schließlich nach Alexanders Tod die Errichtung einer eigenen Herrschaft ermöglichen sollte, von entscheidender Bedeutung gewesen sein.30 Die nächsten Jahre aber liegt die Biographie noch im Dunkeln. So kann seine Teilnahme am Zug Alexanders des Großen von 335 nur daraus geschlossen werden, daß Arrian für seine Darstellung der Ereignisse rund um die Belagerung von Theben Ptolemaios als seine Quelle anführt (Arr. anab. 1,8,1) und der bei ihm aufgeführte Bericht (Arr. anab. 1,8) aufgrund der detaillierten Kenntnis der Geschehnisse (s. FGrH 138 (Ptolemaios Lagu) F1-3) auf eine persönliche Teilnahme des Autors schließen läßt.31

 

 

Anmerkungen:

4 Lukian. longaevi 12: Πτολεμαῖος δὲ ὁ Λάγου ὁ τῶν καθ’ αὐτὸν εὐδαιμονέστατος βασιλέων Αἰγύπτου μὲν ἐβασίλευσεν, τέσσαρα δὲ καὶ ὀγδοήκοντα βιώσας ἔτη ζῶν παρέδοκεν τὴν ἀρχὴν πρὸ δύο ἐτοῖν τῆς τελευτῆς Πτολεμαίῳ τῷ υἱῷ, Φιλαδέλφῳ δὲ ἐπίκλησιν ὅστις διεδέξατο τὴν πατρῴαν βασιλείαν ἀδελφῶν...

5 Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, p. 3; s.a. Geier (1838), p. 5 n. 12; Ellis (1994)c, p. 1; Huß (2001), p. 90.

6 Volkmann (1959)e, p. 1604; s.a. Berve (1926), Bd. II, p. 330.

7 Curt. 7,4,34; s.a. Heckel (1992), pp. 205 & 209; s.a. Heckel (1985), pp. 285-288.

8 Heckel (1985), p. 288; s.a. Heckel (1992), p. 205.

9 Huß (2001), p. 90; s.a. Volkmann (1959)e, p. 1603; Bengtson (1975), p. 11; Hölbl (1994), p. 14.

10 Theokr. 17,26-27 & Hyg. fab. 219; s.a. Hdt. 8,137-139 & Diod. 4,57-58 & Apollod. 2,167-177; s.a. Heinze (1998), pp. 369-370; Kiechle (1979)c, p. 1038; Green (1990), p. 5.

11 Epiphan. de mens. 12 (PG 43,257): οἱ Λαγίδαι [...], οἱ ἀπὸ τοῦ Λάγου δηλονότι καταγόμενοι Πτολεμαῖοι...; s.a. Stähelin (1924)a, pp. 462-464; Ameling (1999)b, p. 1064.

12 Huß (2001), p. 90; s.a. Geier (1838), p. 4; Volkmann (1959)e, p. 1603. Die bei Steph. Byz. s.v. Ὀρεστία angeführte Variante der Orestis als Herkunftsregion dürfte wohl durch die Auffindung der Poseidippos-Stelle, zumindest was das Selbstverständnis der frühen Ptolemaier anbetrifft, hinfällig geworden sein.

13 Epiphan. de mens. 12 (PG 43,257) & Etym. m. 533,32; s.a. Stähelin (1924)a, p. 463; Volkmann (1979)m, p. 453.

14 Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, p. 2; s.a. Stähelin (1924)a, p. 462; Volkmann (1959)e, p. 1603; Huß (2001), p. 90.

15 Iust. 13,4,10: quem [sc. Ptolemaeum] ex gregario milite Alexander virtutis causa provexerat.

16 Plut. mor. 458a-b: Πτολεμαῖος δὲ γραμματικὸν εἰς ἀμαθίαν ἐπισκώπτων ἠρώτησε τίς ὁ τοῦ Πηλέως πατὴρ ἦν· κἀκεῖνος, „ἂν σὺ πρότερον εἴπῃς“, ἔφη, „τίς ὁ τοῦ Λάγου“· τὸ δὲ σκῶμμα τῆς δυσγενείας ἥπτετο τοῦ βασιλέως, καὶ πάντες ἠγανάκτησαν ὡς οὐκ ἐπιτήδειον ὂν καὶ ἄκαιρον· καὶ ὁ Πτολεμαῖος „εἰ μὴ τὸ φέρειν“, ἔφη, „σκωπτόμενον, οὐδὲ τὸ σκώπτειν βασιλικόν ἐστιν.“; s.a. [Plut.] pro nobil. 19 (p. 266 Bernardakis); s.a. Volkmann (1959)e, p. 1603; Bevan (1968), pp. 20-21.

17 Bevan (1968), p. 21; s.a. Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, pp. 2-3; Hölbl (1994), p. 14.

18 Volkmann (1979)m, p. 453; s.a. Geier (1838), p. 4; s. in B) II.) c) 1.) Der offene Krieg gegen Antigonos Monophthalmos & in B) II.) c) 3.) Die Feldzüge des Ptolemaios in die klassischen griechischen Gebiete & in B) III.) b) 2.) Zypern während des Dritten Diadochenkrieges & in B) II.) c) 4.) Die Offensiven des Antigonos Monophthalmos und des Demetrios Poliorketes in den folgenden Jahren & in B) III.) b) 2.) Zypern während des Dritten Diadochenkrieges & in C) IV.) d) 3.) Die kultische Anlehnung an Alexander den Großen.

19 Ail. frg. 283D.-F. = 285H. = Suda s.v. Λάγος: τοῦτον δὲ τὸν Πτολεμαῖον οὐδέν οἱ προσήκοντα ἐξέθηκεν ἄρα ὁ Λάγος ἐπ’ ἀσπίδος χαλκῆς. διαρρεῖ δὲ λόγος ἐκ Μακεδονίας, ὃς λέγει ἀετὸν ἐπιφοιτῶντα καὶ τὰς πτέρυγας ὑποτείνοντα καὶ ἑαυτὸν αἰωροῦντα ἀποστέγειν αὐτοῦ καὶ τὴν ἄκρατον ἀκτῖνα, καὶ ὅτε ὕοι, τὸν πολὺν ὑετόν· τούς γε μὴν ἀγελαίους φοβεῖν ὄρνιθας, διασπᾶν δὲ ὄρτυγας καὶ τὸ αἷμα αὐτῷ παρέχειν τροφὴν ὡς γάλα.; s.a. Huß (2001), p. 90 n. 2; Volkmann (1959)e, p. 1603.

20 Huß (2001), p. 90 n. 2.

21 Geier (1838), p. 4.

22 Koenen (1993), pp. 44-45.

23 Stephens (2003), p. 129.

24 s. Curt. 8,6,6 & Ail. var. 14,48: Ὅτι Φίλιππος τῶν ἐν Μακεδονίᾳ δοκιμωτάτων τοὺς υἱεῖς παραλαμβάνων περὶ τὴν ἑαυτοῦ θεραπείαν εἶχεν, οὔτι που, φασίν, ἐνυβρίζων αὐτοῖς οὐδὲ διευτελίζων, ἀλλ’ ἐκ τῶν ἐναντίων καρτερικοὺς αὐτοὺς ἐκπονῶν καὶ ἑτοίμους πρὸς τὸ τὰ δέοντα πράττειν ἀποφαίνων.

25 Arr. anab. 4,13,1: Ἐκ Φιλίππου ἦν ἤδη καθεστηκὸς τῶν ἐν τέλει Μακεδόνων τοὺς παῖδας ὅσοι ἐς ἡλικίαν ἐμειρακιεύντο καταλέγεσθαι ἐς θεραπείαν τοῦ βασιλέως, τά τε περὶ τὴν ἄλλην δίαιταν τοῦ σώματος διακονεῖσθαι βασιλεῖ καὶ κοιμώμενον φυλάσσειν τούτοις ἐπετέτραπτο. καὶ ὁπότε ἐξελαύνοι βασιλεύς τοὺς ἵππους παρὰ τῶν ἱπποκόμων δεχόμενοι ἐκεῖνοι προσῆγον καὶ ἀνέβαλλον οὗτοι βασιλέα τὸν Περσικὸν τρόπον καὶ τῆς ἐπὶ θήρᾳ φιλοτιμίας βασιλεῖ κοινωνοὶ ἦσαν.; s.a. Curt. 5,1,42 & 8,6,2-6 & Ail. var. 14,48; s.a. Heckel (1986), pp. 280-281 & 284; Ellis (1994)c, p. 3; Koulakiotis (2005), pp. 167-172.

26 Carney (2003), pp. 50 & 57-59; s.a. ‎E) II.) Alexandreia als kulturelles Zentrum: Das Museion und das Programm des Hellenismos.

27 s. Plut. Alex. 7,2-5; s.a. Bengtson (1975), pp. 156-157; Ellis (1994)c, p. 4; Carney (2003), p. 49.

28 Ellis (1994)c, p. 4.

29 Ellis (1994)c, pp. 4-5; s.a. Droysen (1877), Bd. I, p. 68; Huß (2001), p. 91.

30 Plut. Alex. 10,3: οὓς ὕστερον Ἀλέξανδρος καταγαγὼν ἐν ταῖς μεγίσταις ἔσχε τιναῖς; s. Arr. anab. 3,6,5-6: ὅσοι δι’ αὐτὸν ἔφευγον Πτολεμαῖον μὲν σωματοφύλακα κατέστησεν...; s.a. Geier (1838), p. 9.

31 Volkmann (1959)e, pp. 1604-1605; s.a. Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, p. 3; Ellis (1994)c, p. 5.

 

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