Dr. Christian A. Caroli – د. كْرِسْتْيَان أ. كَارُلِي

Ptolemaios I. Soter

Caroli: Ptolemaios I. Soter (Coverbild)

Christian A. Caroli:

Ptolemaios I. Soter – Herrscher zweier Kulturen
 

Konstanz 2007 (badawi - artes afro arabica)
 

Umfang: XIV + 414 Seiten • Format: 24 x 17 cm • ISBN 13: 978-3-938828-05-2

Preis (bis 10/2015): EUR 59,99 (inkl. 7% MwSt.) • Preis (ab 11/2015): EUR 29,95 (inkl. 7% MwSt.)

 

 

G) Nachgeschichte(n)

I.) Tod und Nachfolge des Ptolemaios I.

Ptolemaios I. starb im Jahre 283/82 im Alter von 84 Jahren. Das genauere Todesdatum ist hierbei äußerst umstritten. Die beiden letzten positiven Belege stammen aus Elephantine und datieren auf den Hyperberetaios und den Artemisios des 41. Jahres, also auf September 283 und mutmaßlich April 282.1 Allerdings liegt Elephantine relativ weit entfernt von Alexandreia, so daß in diesem Gebiet immer noch die Möglichkeit besteht, daß noch einige Tage bzw. gar Wochen nach einem Herrscher datiert wurde, der inzwischen verstorben war.2 Zugleich kann nach der aktuellen Fundlage keine Datierung aus einem eventuellen 42. Jahr ausgemacht werden, das um den 09.05.282 begonnen hätte,3 was aber aufgrund der Zufälligkeit solcher Datierungsfunde eher einen schwachen Beleg darstellt. Jedoch begann nach der ursprünglichen Zählung ab Beginn der Alleinherrschaft das 2. Regierungsjahr des Ptolemaios II. Philadelphos am 02.11.282 (s. unten), so daß Ptolemaios I. irgendwann vor diesem Datum verstorben sein muß.4 Ein weiterer Ansatz besteht darin, daß die Aussage des Porphyrios5 nahezulegen scheint, daß Ptolemaios I. nach Beginn der Mitregentschaft seines Sohnes noch zwei volle Jahre weiterregiert habe, so daß sein Todesdatum nach dem 24. Dystros von 282, also dem 07.01.282, liegen müsse, wenn die Mitregentschaft am 24. oder 25. Dystros begonnen habe (s. unten). Indes sei der alte König noch vor dem Ende des zweiten olympischen Jahres beginnend mit dem Jahre nach dem Antritt seines Sohnes gestorben, da dieser noch 36 weitere Jahre allein regiert habe, um dann auf insgesamt 38 zu kommen, so daß Ptolemaios I. dann spätestens im Sommer 282 gestorben sein müsse.6 Auf schwächeren Füßen stehen dagegen die Ansätze, die das Datum auf einen der letzten Tage des Januars zu fixieren versuchen. Gemäß diesen seien die Ptolemaia 262, um eine Wanderung durch das solare Jahr und die Jahreszeiten zu vermeiden, nach dem solaren Kalender auf den Todestag des Ptolemaios I. ausgerichtet worden. Hierbei begann die Soter-Ära gemäß numismatischen Funden in den ersten Monaten des Jahres 262, wie auch das „acronychal rising“ des Kanobos-Sternes, der auch Ptolemaion benannt wurde,7 in diesem Jahr etwa zum gleichen Zeitpunkt eingetreten sei wie im Todesjahr des Ptolemaios I. und aufgrund der überlieferten Daten der Ptolemaia von mutmaßlich 275/74 auf dieses Datum rückgerechnet werden könne.8 Hiergegen wird in einem anderen Ansatz angeführt, daß in einem Brief vom 8. Loos des Jahres 35 des Ptolemaios II. Philadelphos jemand Zenon von dem Sieg seines Bruders in den Wettkämpfen der Ptolemaia berichte, so daß diese auf einen oder mehrere der Tage zuvor anzusetzen seien, wobei die Rückrechnung gemäß makedonischem Kalender auf Ende Juni / Anfang Juli 282 verweise.9

Es erscheint als wahrscheinlich, daß die Leiche des Königs nicht eingeäschert, sondern viel eher mumifiziert wurde. Zwar wird in bezug auf Ptolemaios IV. Philopator die Einäscherung explizit berichtet, jedoch handelte es sich hierbei um den einzigen belegbaren Fall, der zudem im Rahmen einer Hofintrige erfolgte (Pol. 15,25,3-8). Auch mußte für den ägyptischen Teil der Bevölkerung eine Verbrennung der Leiche des verstorbenen Pharaos den nahezu schlimmstmöglichen Frevel darstellen. Denn mit dem Tode des Pharaos starb auch der irdische Wahrer der Maat, und zur Verhinderung des Chaos mußte dafür gesorgt werden, daß der tote König seine Reise ins Jenseits unternehmen und zu Osiris werden konnte, was nur durch die ordnungsgemäße Konservierung und Bestattung des Körpers nach allen Regeln der Kunst und gemäß den Ritualen gewährleistet werden konnte, während die Verbrennung der Leiche als der auch für das jenseitige Leben notwendigen Hülle die endgültige Vernichtung der Person in ihrem dies- und jenseitigen Sein bedeutete. Außerdem sprach Octavian in bezug auf die sterblichen Überreste der Ptolemaierkönige gemäß Sueton von mortui (Suet. Aug. 18,1), was sich in der Regel immer auf den Körper eines Toten bezieht, so daß hier nicht die Asche von den Königen gemeint sein kann, sondern nur vollständige Leichname. In diesem Sinne verwendet Cassius Dio bei dieser Anekdote den Begriff νεκροί (Dio 51,16,5), der mit dem lateinischen Begriff korrespondiert.10

Ptolemaios II. Philadelphos, Sohn und Nachfolger des Ptolemaios I., wurde gemäß eigener Datierung im Jahre 285/84 zum Mitregenten erhoben.11 Allerdings wurde diese Mitregentschaft in ihrer Historizität des öfteren angezweifelt, da z.B. die beiden Dokumente aus dem 41. Jahr des Ptolemaios I. (283/82) in ihrer Datierung die Mitregentschaft in keiner Weise erwähnen.12 Dies wird lediglich durch die Annahme abgeschwächt, daß der Sohn anscheinend aufgrund seiner untergeordneten Rolle als Mitregent nicht mit angeführt worden sein könnte.13 Für eine formale Krönung zum Mitregenten könnte v.a. sprechen, daß die ägyptischen Schreiber ihre Schriftstücke später von diesem Datum an datierten.14 Jedoch pflegte Ptolemaios II. Philadelphos anfänglich ab dem Beginn seiner Alleinherrschaft zu datieren,15 um erst nach den Thronwirren (s. unten) in einem Neuanfang dann die Jahre ab dem Beginn seiner (vermeintlichen) Mitregentschaft zu zählen. So blieb ein Dokument aus seinem 2. Jahr von Elephantine erhalten,16 was bei einer Zählung ab Beginn der Mitregentschaft bedeuten würde, daß an einem Ort innerhalb des gleichen Kalenders nach zwei verschiedenen Systemen datiert worden wäre.17 Dem wurde entgegnet, daß man innerhalb der Übergangsphase „sowohl nach dem einen wie nach dem andern König datieren konnte“.18 Allerdings baut dieses Argument auf der Annahme auf, daß dies auch in der Übergangsphase von Ptolemaios II. Philadelphos zu Ptolemaios III. Euergetes erfolgt sei, wobei die Mitregentschaft des letzten durch zwei Datierungen ins 39. Jahr des ersten von beiden gefolgert wurde.19 Jedoch stammen beide Dokumente aus etwas abgelegeneren Bereichen, nämlich Elephantine und Medinet Habu, so daß die Schreiber dort die Tatsache des Regierungswechsels noch nicht wahrgenommen hatten oder wahrnehmen wollten.20 Auch erscheint es als unwahrscheinlich, daß in einer Übergangsphase lediglich nach dem Mitregenten datiert wurde, während der eigentliche König, dem diese Würde zustand, vernachlässigt wurde. Schließlich wurde gemäß einer im Bucheum aufgestellten Stele ein Buchis-Stier im 14. Jahr des Ptolemaios I. am 19. Payni geboren und verstarb nach 20 Jahren, acht Monaten und 13 Tagen am 25. Mechir des 13. Jahres des Ptolemaios II. Philadelphos, so daß hier die Regierung des Sohnes noch ab dem Zeitpunkt des Todes des Vaters gerechnet wurde.21

Hiermit wird zugleich unwahrscheinlich, daß Ptolemaios I. noch vor seinem Tode abdankte, wie es manche antike Zeugnisse nahelegen,22 zumal da die erhaltenen Dokumente noch ein 41. Jahr des Ptolemaios I. kennen.23 Erklären läßt sich diese bei den antiken Autoren weitverbreitete Information der Abdankung wohl dadurch, daß die spätere Datierungsweise des Ptolemaios II. Philadelphos zu der Annahme führte,24 zumal da auch der Königskanon aufgrund seiner Zählweise die Jahre der Mitregentschaft folgerichtig allein dem Sohn zuschlug (s. in C) II.) b) 1.) Chronologie und Zeitrechnung).

Faktisch dürfte es sich bei der Mitregentschaft des Sohnes am ehesten um eine Art „Vizekönigtum“ gehandelt haben,25 so daß seine Rolle am ehesten mit der des Demetrios Poliorketes zu Lebzeiten dessen Vaters verglichen werden kann. Der Sinn dieser Einrichtung bestand wohl zur Absicherung des gewünschten Nachfolgers gegen die Ansprüche seiner Mitbewerber.26 Somit schloß sich Ptolemaios I. auch absichtlich oder unabsichtlich an die klassische ägyptische Tradition der Mitregentschaft an, deren Vorteil darin lag, daß der Thronfolger gemäß den Vorstellungen des Königs eindeutig bestimmt und zugleich schon in die Herrschaftsstrukturen einbezogen war und über sie bis zu einem gewissen Grade verfügte.27 Hierbei könnte vielleicht auch Manethon als Ratgeber der ersten beiden Ptolemaier in ägyptischen Angelegenheiten eine gewisse Rolle gespielt haben, der als ein ägyptischer Priester diese Institution wohl kannte. Schließlich fällt auch auf, daß Ptolemaios II. Philadelphos sich in seiner Titulatur beim Horus-Namen (der mächtige Junge), Nebti-Namen (der kräftige Große) und Königsnamen (riesig ist die Kraft des Re, der Geliebte des Amun) an die entsprechenden Namen seines Vaters anlehnte, während er in seinem Goldnamen (sein Vater hat ihn erscheinen lassen) die Ernennung durch seinen Vater betonte.28

Gemäß den Angaben des Porphyrios, nach denen der Vater sein 39. Regierungsjahr angebrochen hatte, als sein Sohn zum Mitregenten erhoben wurde (s. n. 5), muß die Ernennung zum Mitregenten in der Zeitspanne von Sommer 284 bis Sommer 283 angesetzt werden.29 Der Tag des Jahreswechsels in der griechischen Zählung und damit der Tag der mutmaßlichen Thronbesteigung kann genau nur zwischen dem 23. Dystros und dem 23. des nachfolgenden Monats Xandikos datiert werden. Denn in einem Brief werden ersteres Datum und der 23. Xandikos des darauffolgenden Jahres genannt und stellen das Verfassungs- und Empfangsdatum ein- und desselben Briefes dar,30 so daß sie nicht allzuweit auseinander liegen können. Jedoch entstehen bei jedem Ansatz zwischen diesen beiden Daten Inkongruenzen v.a. in der Zenon-Korrespondenz. Hierbei können aber auch Verschreibungen im Rahmen des Jahreswechsels mitten im Monat bei einem Geschäftsvorgang angenommen werden, indem z.B. die Dokumente P. Cair. Zen. 59202,11 & 59203,15 & 59204,8 alle auf Φαρμοῦθι α̅ datiert werden, aber im ersten und letzten als Jahr λα und im mittleren hingegen λβ angegeben wird. Zugleich läßt die Angabe der dazugehörigen ägyptischen Daten weiterer Papyri, für die allesamt der Φανεμώθ angegeben wird,31 die Verwendung einer Pauschaldatierung vermuten, da hier das makedonische und ägyptische Tagesdatum innerhalb des Monats verdächtigerweise übereinstimmen.32 Aufgrund der Pithomstele würde sich als Datum des Jahreswechsels der 24. Dystros anbieten, der 284 Ende Februar lag, da gemäß dieser Inschrift am korrespondierenden 4. Hathyr im 6. Jahr des Ptolemaios II. Philadelphos ein Jubiläumsfest stattgefunden habe.33 Allerdings bleibt hierbei auffällig, daß der makedonische Kalender bei diesem König im Gegensatz zu allen anderen vorläuft. Deswegen wurde vorgeschlagen, daß er schon an einem etwas früheren Datum zum Mitregenten erhoben worden sei, während seine Alleinherrschaft, nach der zunächst gezählt worden sei, am 24./25. Dystros 282 begonnen habe und er bei der Abwandlung der Jahreszählung diesen Neujahrestag beibehalten habe und die Zeit von der Ernennung zum Mitregenten bis zum 24. Dystros als das erste Jahr gezählt worden sei. Als Tag des Beginns der Mitregentschaft komme hierbei v.a. der 12. Dystros in Frage, an dem nach einer Inschrift die Geburtstagsfeiern stattfanden.34

Ptolemaios Keraunos, der älteste Sohn des Ptolemaios I. und der Eurydike und somit der zu erwartende Nachfolger, war von der Thronfolge ausgeschlossen worden und hatte Ägypten schon vor dem Tode seines Vaters zusammen mit seiner Schwester Ptolemais und deren gemeinsamen Mutter Eurydike verlassen, um an den Hof des Lysimachos zu gehen.35 Allerdings sollte er für Ptolemaios II. Philadelphos kein Problem mehr darstellen (s. in II.) Das Ende der Diadochenkriege und die Herausbildung des „hellenistischen Staatensystems“). Mehr Ärger hatte der Thronfolger in seinen ersten Regierungsjahren mutmaßlich mit seinen anderen Halbbrüdern, die von Eurydike abstammten, wie einem unbenannten Halbbruder, der versuchte, auf Zypern eine eigene Machtbasis zu errichten.36

 

 

Anmerkungen:

1 Zur chronologischen Anordnung und zugleich Datierung der beiden Papyri s. in C) IV.) a) 2.) Chronologie und Zeitrechnung; s.a. Meyer (1925), pp. 16 & 72.

2 Skeat (1969), p. 4.

3 Samuel (1962), p. 30.

4 Huß (2001), p. 250 c. n. 10; s.a. Meyer (1925), p. 65; Volkmann (1954)e, p. 1644; Skeat (1969), p. 30.

5 FGrH 260 (Porphyrios von Tyros) F2,3: diesen [sc. Ptlomeos Soter] löst als nachfolger ab Ptlomeos sein sohn, der genannt ward, wie wir gesagt haben, PHILADELPHOS, und zu lebzeiten des vaters 2 jahre das königtum bekleidet und nach dessen tode 36, so daß auch ihm 38 jahre des königtums, gemeinsam mit den jahren des vaters, gegeben werden.

6 Samuel (1962), pp. 28-30; s.a. Koenen (1977), p. 52.

7 Mart. Cap. 8,838: …et stellam, quam quidam Canopon, quidam Ptolmaeon appelant...; Schol. Germ. arat. Stroz. p. 175,9-10 & p. 189,16-19 Breysig.

8 Huß (2001), p. 321 c. n. 126.

9 Meyer (1925), pp. 66-68.

10 Grimm (1997), pp. 239-241 & 243-244; s.a. Grimm (1998)a, pp. 99-100; Pfrommer (1999), p. 122.

11 Bengtson (1975), p. 33; s.a. Meyer (1925), p. 16; Bevan (1968), p. 54; Hölbl (1994), p. 32; Huß (2001), p. 252.

12 P. Eleph. 4,1-2 & 3,1 (s. in C) IV.) a) 2.) Chronologie und Zeitrechnung); s.a. Huß (2001), p. 227; Glanville (1939), p. xviii.

13 Meyer (1925), p. 16.

14 Huß (2001), p. 252 n. 2.

15 s. SEG XXVIII,1224,1-4 & Σβόρωνος (1904), no. 558-562.

16 P. Eleph. 5,15-18: Βασιλεύοντος Πτολεμαίου | τ[οῦ Πτο]λεμαίου Jahreszeichen β | μη(νὸς) Τῦβι τρίτηι ἐπ’ εἰκά|δι.

17 Samuel (1962), p. 26; s.a. Hazzard (1987), pp. 140-142 & 149-152 passim; Muhs (1998), p. 83; Huß (2001), p. 254.

18 Meyer (1925), p. 17.

19 BGU 1463,6: Jahreszeichen λθ Χοίαχι κ̅β; Graff. dem. Med. Habu 140,3; s.a. Meyer (1925), pp. 16-17 & 30.

20 Huß (2001), p. 331.

21 Samuel (1962), p. 26; s. dgg. Muhs (1996), pp. 25-27 & 224.

22 Iust. 16,2,7-9 & Paus. 1,6,8 & FGrH 260 (Porphyrios von Tyros) F2,2 & App. civ. 1,103,481 & Lukian. longaevi 12 & Exc. Barb. p. 320,7-9 Frick; s.a. Geier (1838), p. 53; Mahaffy (1898), pp. 63-64; Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, pp. 98-99.

23 Huß (2001), p. 249 n. 2; s.a. Samuel (1962), pp. 25-26.

24 Huß (2001), p. 249 n. 2; s.a. Volkmann (1954)e, pp. 1644-1645.

25 Koenen (1977), p. 51.

26 Bouché-Leclercq (1903-1907), Bd. I, p. 100 & Bd. III, pp. 95-96; s.a. Ameling (2001)c, p. 534.

27 Turner (1984), p. 138; s.a. Barta (1980)a, p. 475.

28 Huß (2001), pp. 252-253; s.a. von Beckerath (1999), pp. 234-235 (mit Quellennachweis der Vorkommnisse der Einzelnamen).

29 Samuel (1962), p. 16.

30 P. Col. Zen. 8,6 ((ετους) κη, Δυστρου κ̅γ) & 10 ((ετους) κθ, Ξανδικου β).

31 P. Cair. Zen. 59137,2 & 10 (Jahreszeichen κθ, Δύστρου ιη) & P. Cair. Zen. 59138,2 (Jahreszeichen κθ, Δύστρου κα) & 59139,2 (Jahreszeichen κθ, Δύστρου κϛ).

32 Koenen (1977), pp. 39-43; s.a. Hazzard (1987), pp. 145-146.

33 Pithomstele, l. 6 = Urk. II,88,5; s.a. Meyer (1925), p. 56; Bingen (1943), pp. 140-141; Skeat (1969), p. 29 n. 5.

34 Koenen (1977), p. 52; Inschrift auf pp. 4-5 (l. 3: ἔτους ὀκτωκαιδεκάτου Δύστρου δωδεκάτηι γενεθλίοις).

35 Bengtson (1975), pp. 33 & 57; s.a. Volkmann (1959)c, pp. 1597-1598; Will (1984)b, p. 113; Huß (2001), pp. 253 & 255.

36 Paus. 1,7,1; s.a. SEG XXVIII,50-51; s.a. Huß (2001), p. 253; Hölbl (1994), p. 33; s.a. Schneider (1994), pp. 207-208.

 

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