Dr. Christian A. Caroli – د. كْرِسْتْيَان أ. كَارُلِي

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  1. Startseite
  2. Zur Person
    1. Lebenslauf
    2. Publikationsliste
  3. Wissenschaftliche Arbeiten und Projekte
    1. Ptolemaios I. Soter
      1. Widmungen & Vorwort
      2. Einleitung
      3. Vorgeschichte(n)
        1. Die Biographie des Ptolemaios Lagu bis zum Tode Alexanders des Großen
          1. Die Zeit bis zum Beginn des Alexanderzuges
          2. Die Zeit während des Alexanderzuges
        2. Die Geschichte Ägyptens bis zur Abreise Alexanders des Großen
          1. Die ägyptische Vorgeschichte bis zum Eintreffen Alexanders des Großen
          2. Alexander der Große in Ägypten
      4. Rahmenhandlung und Außenpolitik einschließlich der Verwaltung der Provinzen
        1. Die Überlieferungslage
        2. Οἱ διάδοχοι – Die Nachfolger
          1. Erhalt und Antritt der Satrapie Ägypten durch Ptolemaios I.
            1. Die Ereignisse zu Babylon nach dem Tode Alexanders des Großen
            2. Der Antritt der Satrapie Ägypten durch Ptolemaios
              1. Die militärische und wirtschaftliche Bedeutung Ägyptens
              2. Die innenpolitische Machtfestigung und die Beseitigung des Kleomenes
          2. Die Kriege gegen die Reichsverweser
            1. Der Krieg gegen Perdikkas und die Reichsordnung zu Triparadeisos
            2. Der Krieg gegen den Reichsverweser Polyperchon und die Dezimierung der makedonischen Königsdynastie
          3. Der Kampf gegen Antigonos Monophthalmos
            1. Der offene Krieg gegen Antigonos Monophthalmos
            2. Die Auslöschung der makedonischen Königsdynastie
            3. Die Feldzüge des Ptolemaios in die klassischen griechischen Gebiete
            4. Die Offensiven des Antigonos Monophthalmos und des Demetrios Poliorketes in den folgenden Jahren
            5. Der Niedergang des Antigonos Monophthalmos
          4. Die Niederkämpfung des Demetrios Poliorketes
            1. Die Heirats- und Bündnispolitik der ersten Jahre nach Ipsos
            2. Die Ausschaltung des Demetrios Poliorketes
        3. Die Außenbesitzungen
          1. Die Kyrenaia
            1. Die Eingliederung der Kyrenaia
            2. Kyrene in der Zeit zwischen der Reichsordnung zu Triparadeisos und dem Frieden von 311
            3. Der Zug gegen Karthago und der Fall von Ophellas
            4. Die weiteren Ereignisse
            5. Das Verfassungs­diagramm
          2. Zypern
            1. Die ersten Bündnisse mit Ptolemaios und die Ereignisse bis zur Reichsordnung zu Triparadeisos
            2. Zypern während des Dritten Diadochenkrieges
            3. Die Zeit zwischen dem Frieden von 311 und der Schlacht von Ipsos
            4. Die Beerbung des Demetrios Poliorketes und die weitere Geschichte
          3. Koilesyrien
            1. Koilesyrien während des Zweiten Diadochenkrieges
            2. Koilesyrien während des Dritten Diadochenkrieges
            3. Durch besondere Quellen überlieferte Ereignisse ungewissen Datums
              1. Ptolemaios und die Juden
              2. Die in der Satrapenstele erwähnten Feldzüge
            4. Der Vierte Diadochenkrieg und die Bedeutung von Koilesyrien
            5. Die Beerbung des Demetrios Poliorketes
          4. Milet
        4. Außenpolitische Gesamtbeurteilung
        5. Die Ehen des Ptolemaios I. in Ägypten
          1. Eurydike
          2. Berenike
      5. Griechen, Makedonen, Ägypter und das ptolemaiische Königtum
        1. Die Beziehung der Griechen und Makedonen zu Ägypten
          1. Ägypten im Blickfeld der Griechen und Makedonen
            1. Die gegenseitige Berührung in vorhellenistischer Zeit
            2. Ägypten als fremdartiges Land
            3. Ägypten als Ort der Weisheit und Utopie
          2. Die Zusammenarbeit
        2. Ptolemaios I. als Pharao
          1. Alexander der Große und seine Legitimation als Pharao
          2. Ptolemaios I. und seine pharaonischen Pflichten
            1. Chronologie und Zeitrechnung
            2. Seine programmatischen Anknüpfungen und Distanzierungen
            3. Seine Aktivitäten im religiösen und religionspolitischen Bereich
              1. Der Umgang mit den Priester­schaften
              2. Die Baupolitik im Bereich des ägyptischen Kultwesens
        3. Exkurs: Die Ägypter und die makedonische Herrschaft
          1. Antimakedonische Propaganda
          2. Inschriften (mutmaßlich) zeitgenössischer Ägypter autobiographischen Charakters
            1. Die Klagen und Taten des Petosiris
            2. Somtutefnakht (Neapelstele)
            3. Der Sohn des Nektanebos
            4. Hor, Schreiber des Amun-Re
            5. Djed-Hor
            6. Ein Priester des Harsomtous von Bahu
            7. General Hor, Statthalter von Herakleopolis, Busiris und Heliopolis
            8. Hor-Nefer
            9. Ahmes
            10. Zusammenfassung
          3. Manethon
        4. Die Legitimation als Basileus
          1. Das Konzept des Speererwerbs und der herausragenden Leistung des Herrschers
            1. Das neue Konzept
            2. Chronologie und Zeitrechnung
          2. Einschränkungen der unbegrenzten Macht des Herrschers
            1. Der Basileus als εὐεργέτης und σωτήρ im Umgang mit Poleis und Untertanen
            2. Die Philosophie und das Königtum
            3. Die makedonische Heeres­versammlung
            4. Elemente des homerischen Königtums
          3. Die Übersteigerung der Leistung des Herrschers zum Göttlichen
            1. Die Vergöttlichung Lebender in der griechischen – v.a. frühhellenisti­schen – Kultur
            2. Die kultischen Ehren des Ptolemaios I.
          4. Die Anlehnung an Alexander den Großen
            1. Die programmatische Anlehnung an Alexander den Großen
            2. Ptolemaios und seine Geschichte des Alexanderzuges
            3. Die kultische Anlehnung an Alexander den Großen
          5. Der Basileus und das ägyptische Königtum: Eine Zusammenfassung
      6. Die Verwaltung Ägyptens
        1. Heuristische Probleme einer Rekonstruktion der Verwaltung Ägyptens unter Ptolemaios I.
          1. Die Quellenlage und mit dieser verbundene heuristische Probleme
            1. Die Quellenlage
            2. Heuristische Probleme und konzeptionelle Schwächen
            3. Die griechischen Schriftsteller und die Inkompatibilität der Sprachsysteme
          2. Der Ausbau des Systems bis Ptolemaios II. Philadelphos und das Kontinuitätsproblem
            1. Der Ausbau unter den makedonischen Fremdherrschern bis Ptolemaios II. Philadelphos
            2. Das Problem der Kontinuität und die aramäischen Quellen
        2. Grundlagen und Notwendigkeiten der ptolemaiischen Verwaltung
        3. Wirtschafts- und Währungspolitik
          1. Theoretische und ideologische Grundlagen der Wirtschaftspolitik
          2. Münz- und Währungspolitik
          3. Wirtschafts- und Handelspolitik
        4. Landverteilung und Bevölkerung
          1. Die γῆ βασιλική und die βασιλικοὶ γεωργοί
          2. Besondere Formen des Landbesitzes und der Landnutzung
            1. Die Landnutzung durch Tempel und Poleis und die δωρεαί
            2. Die Verteilung von Land an makedonische Offiziere und Soldaten und ihre Bedeutung im Rahmen der ptolemaiischen Innen- und Sicherheitspolitik
          3. Die Existenz von Privatbesitz im Rahmen dieses Systems
        5. Die Verwaltungsstrukturen im Nilgebiet
          1. Das ägyptische Verwaltungssystem unter den Persern und Makedonen: Allgemeine Betrachtung und zentrale Institutionen
          2. Die Nomoi
          3. Die lokalen Verwaltungsebenen vor Ort und die Verwaltung des einzelnen und der Erträge
        6. Die alte Hauptstadt: Die Ptolemaier und Memphis
      7. Ptolemaios I. und das Griechentum
        1. Alexandreia als Polis, Königsresidenz und Handelszentrum
          1. Topographie, Mythologie und Vorgeschichte des Ortes
          2. Begründung und ursprüngliche Anlage von Alexandreia
            1. Die Ausgangslage einer Rekonstruktion der frühhellenisti­schen Anlage
            2. Die Anlage von Alexandreia
          3. Alexandreia als griechische Polis
            1. Der formale Status und die ersten Bürger
            2. Verfassung und Verfassungsorgane
            3. Die politische Gliederung der Bürgerschaft und die bürgerlichen Namenszusätze
            4. Das Rechtssystem
          4. Alexandreia als Produktions- und Handelszentrum
          5. Alexandreia als Hauptstadt und Residenz der Ptolemaier
            1. Die Verlegung der Residenz, ihr Zeitpunkt und ihre mutmaßlichen Gründe
            2. Alexandreia als Vertreter eines neuen Typus von Polis
            3. Bauliche Anlagen der Stadt
        2. Alexandreia als kulturelles Zentrum: Das Museion und das Programm des Ἑλληνισμός
          1. Der mutmaßliche geistige Vater des Museion: Demetrios von Phaleron
          2. Form, Aufbau und Organisation von Museion und Bibliothek
            1. Das Museion
            2. Die Bibliothek
          3. Die Bedeutung und Förderung von Kultur und Wissenschaften unter Ptolemaios I.
            1. Allgemeiner Charakter der Wissenschaften
            2. Der Charakter der Studien unter Ptolemaios I. und die einzelnen Vertreter
            3. Die Malerei unter Ptolemaios I.
          4. Der Ἑλληνισμός
            1. Der Ἑλληνισμός als Programm des Königs
            2. Der Ἑλληνισμός als Bedürfnis der tragenden Schichten des Reiches
        3. Die anderen Poleis und die Polispolitik unter Ptolemaios I.
      8. Ptolemaios I. und der Sarapis-Kult
        1. Die Einführung des Sarapis-Kultes
          1. Die Stiftungsgeschichte bei Tacitus und Plutarch
            1. Die Geschichte
            2. Das Alter der Geschichte und ihrer Elemente
            3. Sinope als Ursprungsort und das Kultbild
          2. Alternative Zuschreibungen
            1. Ptolemaios II. Philadelphos und Ptolemaios III. Euergetes
            2. Alexander der Große
              1. Hinweise auf eine Existenz unter Alexander dem Großen
              2. Sarapis als ursprünglich babylonische Gottheit, die von Alexander dem Großen und Ptolemaios I. übernommen wurde
              3. Der „Mittelweg“: Sarapis als eine ägyptische Gottheit, die von Alexander nach Babylon exportiert wurde
            3. Joseph, Sarahs Kind
          3. Das Sarapieion zu Alexandreia
        2. Der Charakter der neuen Gottheit und der Zweck ihrer Einführung
          1. Osiris-Apis und Sarapis: Die Ent­wicklung der neuen Gottheit
          2. Der allgemeine Charakter der neuen Gottheit
            1. Hades / Pluton
            2. Osiris
            3. Dionysos
            4. Apis
            5. Imhotep / Asklepios
            6. Apollon
            7. Helios
            8. König Apis
            9. Zusammenfassung
          3. Der Zweck der Einführung des neuen Kultes
            1. Der klassische Ansatz: Die Vereinigungsthese
            2. Gegenargumente gegen die Vereinigungsthese
            3. Die mutmaßlichen politischen Hintergründe der Einführung des Kultes
          4. Die Ausbreitung des Sarapis-Kultes und sie beeinflussende Faktoren
        3. Andere Kulte auf ägyptischer Basis
      9. Nachgeschichte(n)
        1. Tod und Nachfolge des Ptolemaios I.
        2. Das Ende der Diadochenkriege und die Herausbildung des „hellenistischen Staatensystems“
        3. Die Vergöttlichung des Ptolemaios I. Soter
      10. Zusammenfassung
      11. Anhang
        1. Literaturverzeichnis
        2. Bibliographische Abkürzungen
      12. Flipbook-Version
    2. Auf dem Weg zum Rubikon
      1. Widmungen & Vorwort
      2. Einleitung
      3. Die Vorgeschichte
        1. Die politische Ausschaltung des Pompeius nach der Rückkehr von seinem Asienfeldzug
        2. Das erste Konsulat Caesars von 59
          1. Caesars Verhalten und Amtsführung während seines ersten Konsulats
          2. Die vorläufige Absicherung Caesars vor effektiven Nach­stellungen durch die optimatischen Gegner
        3. Die politischen Ereignisse zwischen Caesars erstem Konsulat von 59 und dem dritten Konsulat des Pompeius von 52
          1. Der Gallische Krieg, seine Rechtmäßigkeit und seine politischen Auswirkungen
          2. Die Politik in Rom während des Gallischen Krieges
      4. Die Grundlagen der politi­schen Auseinander­setzungen im Vorfelde des Ausbruches des Bürgerkrieges (Die „Rechtsfrage“)
        1. Das Ende der Statthalterschaft Caesars
          1. Die Frage nach der Existenz eines gesetzlich fixierten Endtermins
          2. Die lex Vatinia de provincia Caesaris
          3. Die lex Pompeia Licinia de provincia C. Iulii Caesaris
            1. Der klassische Ansatz: Der 01.03.49 als Endtermin
            2. Die gängige Alternative: Der 01.03.50 als Endtermin
              1. Die Beschlußklausel und die in den Absetzungs­verhandlungen relevanten Daten
              2. Die problemati­schen Stellen in Ciceros Brief­wechseln und die Schilderung der Belagerung von Uxellodonum bei Hirtius
              3. Die lex Cornelia de provinciis ordinandis und das Problem der quinquennia
        2. Der Streit um die absentis ratio
          1. Die Absicherung des direkten Übergangs vom Prokonsulat zum zweiten Konsulat
          2. Die Unterhöhlung der Absicherung des direkten und sicheren Übergangs zwischen beiden Ämtern
            1. Die lex Pompeia de provinciis
            2. Die lex Pompeia de ambitu
            3. Die lex Pompeia de iure magistratuum
          3. Der Streit um das Privileg der Konsulats­bewerbung in absentia
      5. Die politischen Auseinander­setzungen im Vorfelde des Ausbruches des Bürger­krieges
        1. Senatsverhandlungen und Stillstand – Der Kampf um die Absetzung Caesars vom April 51 bis zum November 50
          1. Die ersten gezielten Vorstöße vom April bis zum September 51
          2. Die Debatten vom März bis November 50 – Verbales Vorspiel und Stillstand auf dem Weg in den Bürgerkrieg
          3. Das Verhalten des Pompeius während dieser Phase, das Verhältnis zwischen ihm und Caesar und die diesbezüglichen Agitationen der radikalen Optimaten
        2. Der erste Schritt zum Bürgerkrieg – Die „Schwertübergabe“ und ihre Folgen
          1. Die Ereignisse im Rahmen der „Schwertübergabe“ und ihre Rechtmäßigkeit bzw. Rechtfertigbarkeit
          2. Die „Schwertübergabe“ und die strategische Lage
          3. Die Agitationen gegen die „Schwertübergabe“ und ihre Folgen
        3. Die endgültige Vorbereitung des Bürgerkrieges – Die ersten Tage des Januar 49
          1. Die Senatssitzung vom 01.01.49 und das Ultimatum des Scipio
          2. Die Verhandlungen in den Tagen zwischen dem Ultimatum des Scipio und dem senatus consultum ultimum
          3. Das senatus consultum ultimum vom 07.01.49
      6. Zusammenfassung
      7. Anhang
        1. Literaturverzeichnis
        2. Wörtlich zitierte Quellen
      8. Flipbook-Version
    3. Aufsätze
      1. Eine kurze Einführung in die Chronographie
      2. Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen I
        1. Einleitung
        2. Inschriften (mutmaßlich) zeitgenössischer Ägypter autobiographischen Charakters
          1. Die Klagen und Taten des Petosiris
            1. Der Grabbau und sein Stil
            2. Die „Zeit des Chaos“ und die Datierung des Grabes
            3. Die Rolle des Petosiris und seiner Familie
          2. Somtutefnakht (Neapelstele)
          3. Der Sohn des Nektanebos
          4. Hor, Schreiber des Amun-Re
          5. Djed-Hor
          6. Ein Priester des Harsomtous von Bahu
          7. General Hor, Statthalter von Herakleopolis, Busiris und Heliopolis
          8. Hor-Nefer
          9. Ahmes
          10. Zusammenfassung
        3. Manethon
        4. Anhang
          1. Literaturverzeichnis
          2. Bibliographische Abkürzungen
        5. Flipbook-Version
      3. Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen II
        1. Einleitung
        2. Die ägyptische Konzeption des Königtums
          1. Das Prinzip der Maat
          2. Das auf der Maat basierende Königtum
            1. Die Rolle des Königs und seine Pflichten
            2. Die Legitimation
        3. Historiographische Auswirkungen der ägyptischen Königsideologie
        4. Die Rezeption der kulturellen Andersartigkeit Ägyptens durch die Griechen und Makedonen
          1. Die kulturelle Fremdartigkeit
          2. Ägypten als Ort der Weisheit und Utopie
        5. Die Legitimation der ersten regierenden makedonischen Herrscher als Pharao
          1. Alexander der Große und seine Legitimation als Pharao
          2. Ptolemaios I. und seine pharaonischen Pflichten
            1. Chronologie und Zeitrechnung
            2. Seine programmati­schen Anknüpfungen und Distanzierungen
            3. Seine Aktivitäten im religiösen und religions­politischen Bereich
              1. Der Umgang mit den Priester­schaften
              2. Die Baupolitik im Bereich des ägyptischen Kultwesens
        6. Zusammenfassung
        7. Anhang
          1. Literaturverzeichnis
          2. Bibliographische Abkürzungen
        8. Flipbook-Version
      4. Das Aufeinandertreffen zweier Kulturen III
        1. Einleitung
        2. Der mutmaßliche geistige Vater des Museion: Demetrios von Phaleron
        3. Form, Aufbau und Organisation von Museion und Bibliothek
          1. Das Museion
          2. Die Bibliothek
        4. Die kulturelle Bedeutung von Museion und Bibliothek und ihr weiteres Schicksal
          1. Die Verbindung zum Herrscher und zur Außenwelt
          2. Die Effektivität der Forschung und sie beeinflussende Faktoren
          3. Die Sammelwut und die Entwicklung der Philologie
          4. Das weitere Schicksal
        5. Die Bedeutung und Förderung von Kultur und Wissenschaften unter Ptolemaios I.
          1. Allgemeiner Charakter der Wissenschaften
          2. Der Charakter der Studien unter Ptolemaios I. und die einzelnen Vertreter
            1. Straton von Lampsakos
            2. Praxagoras von Kos
            3. Herophilos von Chalkedon
            4. Erasistratos von Keos bzw. Iulis
            5. Euklid
            6. Philetas von Kos bzw. Rhodos
            7. Zenodotos von Ephesos
            8. Hermesianax von Kolophon
            9. Kleitarchos
            10. Theodoros „Atheos“ von Kyrene
            11. Hegesias von Kyrene
            12. Zusammenfassung
          3. Die Malerei unter Ptolemaios I.
        6. Der Ἑλληνισμός
          1. Der Ἑλληνισμός als Programm des Königs
          2. Der Ἑλληνισμός als Bedürfnis der tragenden Schichten des Reiches
        7. Zusammenfassung
        8. Anhang
          1. Literaturverzeichnis
          2. Bibliographische Abkürzungen
        9. Flipbook-Version
      5. Die βασιλεία des Ptolemaios I. im Sinne der auctoritas
      6. Mythisierung einer Kulturlandschaft
        1. Einleitung
        2. Formen der Landschaftsbeschreibung
          1. Formale Einteilung
          2. Funktional-inhaltliche Einteilung
        3. Die Beschreibung der Landschaft Kampaniens
          1. Die Oberwelt
          2. Die Unterwelt
          3. Charakter der Landschafts­beschreibungen
        4. Vergils Kampanien
          1. Die Vereinbarkeit der Landschafts­beschreibungen mit der real existierenden Landschaft Kampaniens
          2. Das Problem der Wege: Die Komposition der Oberwelt Kampaniens
          3. Die Verknüpfung von Landschaft als Element der in ihr ablaufenden Handlung und reell existierender Landschaft
          4. Kampanien als mytho­logische Landschaft vor und bei Vergil
        5. Zusammenfassung
        6. Anhang
          1. Literaturverzeichnis
        7. Flipbook-Version
      7. Physikotheologie
        1. Einleitung
        2. Begriff, geistige Wurzeln und Anliegen
          1. Begriff
          2. Religiöse und geistige Wurzeln
            1. Allgemeine theologische und philosophische Grundlagen
            2. Raimund de Sabunde und Raimundus Sullus
            3. Vorströmungen des 16. Jahrhunderts
            4. Vorströmungen in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts
          3. Anliegen
        3. Die Überwindung des barocken Pessimismus und das Entstehen einer neuen Transzendenz
          1. Der kosmische Nihilismus
          2. Das Entstehen einer neuen Transzendenz
          3. Die Überwindung des Pessimismus
        4. Die Offenbarung in der Natur und der physiko­theologische Gottesbeweis
          1. Der physiko­theologi­sche Gottesbeweis
          2. Der physiko­theologi­sche Gottesbeweis und Newton
          3. Die Offenbarung in der Natur
          4. Die Degradierung der christlichen Hamartio­logie
        5. Die geschichtliche Entwicklung und die Hauptvertreter der Physikotheologie
          1. Angelsächsische Vertreter
            1. Robert Boyle
            2. Samuel Parker
            3. William Derham
            4. Richard Bentley
            5. Matthias Hale
            6. James Hervey, Richard Jack und der Spectator
            7. Jonathan Edwards und die Physiko­theologie in Neu-England
          2. Deutsche Vertreter
            1. Johann Albert Fabricius
            2. Der Hamburger Kreis
            3. Hermann Samuel Reimarus
            4. Barthold Hinrich Brockes
            5. Christian Wolff und sein „physikotheo­logisches“ System
          3. Sonstige Vertreter
            1. Bernhard Nieuwentyt
            2. Abbé la Pluche
            3. Erzbischof de la Motte-Fénélon
            4. Carl Linné
          4. Biblische Realienwerke
        6. Die Spezialisierung der Physikotheologie
          1. Spezialwerke
          2. Gottesbeweise aufgrund des teleologischen Prinzips von Teil­bereichen
        7. Die Krise der Physiko­theologie und ihres Gottesbeweises
          1. Die erkenntnistheore­tische Widerlegung des physikotheologischen Gottesbeweises
            1. Die Widerlegung
            2. Die Reaktionen und Folgen
          2. Die „empirische Krise“ der Physikotheologie
        8. Geistesgeschichtliche Bedeutung der Physikotheologie und Wirkungsgeschichte
          1. Die Physikotheologie und die Aufklärung
          2. Fortwirkungen der Physikotheologie
        9. Literaturverzeichnis
        10. Flipbook-Version
    4. Technische Ressourcen
      1. Zeichensätze
      2. Hilfsmittel zur Texteingabe
        1. Arabisch Phonetisch (DE)
        2. Hebräisch Phonetisch (DE)
  4. As-Sabil – „Der Pfad“ zur arabischen Kulturwelt
    1. As-Sabil al-Arabiyy – Der Pfad zur arabischen Sprache
      1. Lehrbuch
        1. Lehrbuch, Band 1
          1. Flipbook-Version
        2. Lehrbuch, Band 1 – Begleit-CD
        3. Schlüssel zu Lehrbuch, Band 1
          1. Flipbook-Version
      2. Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
        1. Einleitung
        2. Die arabische Schrift
          1. Allgemeiner Charakter der arabischen Schrift
            1. Lauttechnische Grundlagen
            2. Schrifttechnische Grundlagen
          2. Das arabische Alphabet und seine Laute
            1. Transkription / Umschrift
            2. Die Lautwerte des arabischen Alphabets
            3. Die Schriftzeichen des arabischen Alphabets
              1. Das reguläre Alphabet und seine Schriftzeichen
              2. Zusatzzeichen konsonantischen Charakters
              3. Die Verbindung von ل (lā́m) und ا (álif) im Schriftbild
          3. Vokale, Halbvokale und interlineare Zusatzzeichen
            1. Die Vokalzeichen
              1. Die einfachen Kurzvokale
              2. Die erweiterten Kurzvokale mit -n
            2. Die Konsonanten­verdoppelung
            3. Der vokalische Aspekt der Halbvokale
              1. Lange Vokale in der Mitte und am Ende eines Wortes
              2. Das álif maqṣū́rā (Enten-álif)
              3. Die Endung -an
              4. Die Diphthonge (Doppellaute)
              5. Das ا (álif) als Vokalträger am Wortanfang
              6. hámzat al-wáṣl (Das Verbindungs-hámza)
            4. Das ء (hámza) als interlineares Zusatzzeichen
              1. Grundregeln
              2. Die ortho­graphischen Regeln
                1. Das ء (hámza) in der Anfangs­position
                2. Das ء (hámza) in der Mittel­position
                3. Das ء (hámza) in der End­position
          4. Aus einem Konsonanten bestehende Wörter
          5. Betonungsregeln
          6. Satzzeichen und Ziffern
            1. Die Zeichensetzung
            2. Die Hindi-Ziffern
        3. Das arabische Wurzelsystem
          1. Das System
          2. Paradigmata und Nomenklaturen
        4. Nomina (Substantive und Adjektive)
          1. Der Artikel الـ (al-)
            1. Der Artikel in der arabischen Sprache
            2. Sonnen- und Mondbuchstaben
          2. Die Genera (grammatikalischen Geschlechter)
          3. Die Numeri (Anzahlzustände)
            1. Der Dual (Die Zweizahl)
            2. Der Plural
              1. Der gesunde Plural
              2. Der gebrochene Plural
            3. Kollektiva
              1. Gattungs­kollektiva
              2. Eigentliche Kollektiva
          4. Die Kasus (Fälle) und Deklination (Beugung)
            1. Die Kasus und ihre grundsätzliche Verwendung (einschließlich in Verbindung mit Präpositionen)
            2. Die regulären Kasusendungen
              1. Singular
              2. Dual
              3. Plural
            3. Besonderheiten bei der Deklination
              1. Diptota
              2. Nomina auf -in
              3. Nomina auf -an
              4. Indeklinable Nomina
            4. Besonderheiten bei der Verwendung des Akkusativs
              1. Der adverbiale Akkusativ
              2. Der prädikative Akkusativ bzw. Zustands­akkusativ
              3. Der Akkusativ als Prädikatsnomen
              4. Der Tamyī́z-Akkusativ (Akkusativ der Kategorisierung)
              5. Die negative Existenzaussage (Generelle Verneinung)
              6. Ausrufe im Akkusativ
              7. Der Akkusativ als Subjekt nach bestimmten Partikeln und in Nebensätzen
          5. Die Genitivkonstruktion
            1. Die eigentliche Konstruktion
              1. Die Bestandteile der Genitiv­konstruktion
              2. Determination
            2. Besonderheiten bei der Verwendung
              1. Verbindung mit Adjektiven
              2. Die Genitiv­verbindung bei mehreren Bezugswörtern
              3. Die Genitiv­konstruktion als Ersatz für Komposita
              4. Genitivketten
            3. Ersatzkonstruktionen
            4. Genitivverbindungen mittels ḏū́ / ḏā́t – ذُو / ذَات
          6. Der Diminutiv (Verkleinerungsform)
            1. Das Grundmuster
            2. Behandlung langer Vokale
            3. Weitere Besonderheiten
          7. Adjektive (Eigenschaftswörter)
            1. Formbildung
            2. Die Verbindungs­möglichkeiten zwischen Substantiv und Adjektiv
              1. Verwendung als Attribut und Prädikatsnomen
              2. Verwendung in Verbindung mit einer Genitiv­konstruktion
              3. Die uneigentliche Genitiv­konstruktion
            3. Die Kongruenz­regeln (Übereinstimmungs­regeln)
              1. Im Singular (und Dual)
              2. Im Plural
            4. Der Elativ (Steigerungsform)
              1. Die Form und Grundbedeutung
              2. Der Elativ als intensivierter Positiv
              3. Der Elativ als Komparativ und Superlativ (Steigerungs­stufen)
                1. Die Verwendung als Komparativ (Vergleichs­stufe)
                2. Die Verwendung als Superlativ (Höchststufe)
              4. Besonderheiten
              5. Ersatz­konstruktionen
              6. Uneigentliche Genitiv­verbindungen
              7. Die Begriffs­verminderung
            5. Das Nísba-Suffix
              1. Das Nísba-Suffix zur Bildung von Adjektiven und Personen­bezeichnungen
              2. Das erweiterte Nísba-Suffix
              3. Substantiv­bildung mittels der Form des Femininums
            6. Adjektive der Struktur áf‹al / fa‹lā́› – أَفْعَل / فَعْلَاء
          8. Das privative lā́ – لاَ
          9. Adverbien
            1. Die Form
            2. Verwendung im Satz
              1. Satzstellung
              2. Verwendung als Prädikatsnomen
            3. Der adverbielle Akkusativ zur Bildung von Präpositionen
            4. Adverbiale Konstruktionen
              1. Präpositionale Begriffe als Ersatz für Adverbien
              2. Ersatzkonstruktion mittels der Figura etymologica (eines inneres Objektes)
          10. Numeralia (Zahlen)
            1. Die Kardinalzahlen (Grundzahlen)
              1. Die Zahlen von 0 bis 2
              2. Die Zahlen von 3 bis 10
              3. Die Zahlen von 11 bis 19
              4. Die Zahlen von 20 bis 99
              5. Die Zahlen ab 100
              6. Deklination der Zahlen
              7. Die Zahlen in abstrakter Zählung
              8. Zahlwörter in Verbindung mit der Determination
              9. Wiederholungs­zahlen
            2. Die Ordinalzahlen (Ordnungszahlen)
              1. Die Ordinalzahlen von 1 bis 10
              2. Die Ordinalzahlen über 10
              3. Zahladverbien
            3. Brüche
              1. Die Brüche mit Nenner von 2 bis 10
              2. Brüche mit Nennern über 10 und Dezimal­brüche
          11. Datums- und Zeitangaben
            1. Datumsangaben
              1. Grundlagen und Kalendersysteme
              2. Jahresangaben
              3. Monats­bezeichnungen
                1. Gregorianischer Kalender
                2. Der islamische Kalender
                3. Sonstige Kalender­systeme
              4. Tagesangaben
              5. Die Wochentage
            2. Zeitangaben
              1. Die vollen Stunden
              2. Die angebro­chenen Stunden
          12. Der Nominalsatz
        5. Pronomina und Personalsuffixe
          1. Die Personal­pronomina (persönlichen Fürwörter)
          2. Die Personalsuffixe
            1. Grundlagen
            2. Ihre Verwendung als Possessivsuffixe
              1. Grundregeln
              2. Formenübersicht
              3. Besonderheiten
            3. Präpositionen mit Personalsuffixen
              1. Die regelmäßige Verwendung der Personalsuffixe
              2. Unregelmäßige Formbildungen
              3. Ausdrücke des Besitz­verhältnisses
            4. Die Personalsuffixe als Objektsuffixe am Verb
          3. Die Demonstrativ­pronomina
            1. Die regulären Demonstrativ­pronomina
              1. Die Formen
              2. Die Verwendung
            2. Die Form náfs – نَفْس
          4. Die Relativpronomina
            1. Die Formen und syntaktischen Funktionen
            2. Attributive Relativsätze
              1. Der determinierte attributive Relativsatz
              2. Der indeter­minierte attributive Relativsatz
            3. Substantivische Relativsätze
              1. Der determinierte substantivische Relativsatz
              2. Der indeter­minierte substanti­vische Relativsatz
                1. Die Grund­verwendung
                2. Besondere Konstruktionen
                3. Besonderheiten bei der Verbindung mit bestimmten Präpositionen
          5. Indefinitpronomina (unbestimmte Fürwörter)
            1. Die Formen kúll – كُلّ und ǧamī́‹ – جَمِيع (jeder, ganz, alle)
            2. Die Formen áḥad – أَحَد (einer), bá‹ḍ – بَعْض (einige) und ‹ídda – عِدَّة (mehrere)
              1. Reguläre Verwendung
              2. bá‹ḍ – بَعْض als Reziprok­pronomen
          6. Interrogativpronomina (Fragewörter)
            1. Formale Einteilung der Fragesätze
            2. Die Satzfrage
            3. Die Wortfrage
              1. Interrogativ­pronomina mit variabler syntaktischer Funktion
                1. Grundlagen
                2. Besonderheiten bei mā́ – مَا und mā́ḏā – مَاذَا (was)
                3. Besonderheiten bei áyy / áyya – أَيّ / أَيَّة (welcher [m./f.])
                4. Besonderheiten bei kám – كَم (wieviel)
              2. Interrogativ­pronomina mit adverbialer Funktion
            4. Fragesätze mit vorangestelltem Substantiv
        6. Verben und Verbalsätze
          1. Die Numeri, Tempora und Modi
            1. Die Numeri
            2. Das System der „Tempora“ in den semitischen Sprachen
            3. Das Perfekt
            4. Das Präsens (Imperfekt) und seine Modi
              1. Indikativ
              2. Konjunktiv (Subjunktiv)
              3. Jussiv (Apokopat)
              4. Imperativ
              5. Futur
          2. Verwendungsweisen finiter Verbalformen
            1. Die unpersönliche Verwendung der 3. Person Masku­linum Plural
            2. Die kausative Verwendung
            3. Die Negation (Verneinung) finiter Verbalformen
            4. Ergänzungen zum Verb
              1. Akkusativobjekte
              2. Präpositionale Ergänzungen
              3. Die Personal­suffixe als Objekt­suffixe am Verb
              4. Objektsätze
            5. Der Verbalsatz
              1. Reguläre Wortstellungen
              2. Voranstellungen von Objekten, präpositionalen Begriffen und Genitiven
            6. Die Kongruenzregeln im Plural (und Dual)
            7. Der Zustandssatz
            8. Hilfsverben
              1. Das Verb kā́na – كَانَ (sein)
              2. Zusammengesetzte Temporalformen
              3. Das Verb láysa – لَيْسَ (nicht sein)
              4. Weitere Hilfsverben mit Prädikatsnomen im Akkusativ
              5. Verben des Beginnens und Lassens
          3. Die Partizipien
            1. Die Formen
            2. Partizipial­konstruktionen als Ersatz für Relativsätze
            3. Partizipien als Prädikatsnomina
            4. Die uneigentliche Genitivkonstruktion mit Partizipien
            5. Partizipien in regulären Genitiv­konstruktionen
            6. Mittels Partizipien gebildete unpersönliche Ausdrücke
            7. Die Intensitätsform des Partizip Aktivs des Grundstammes
          4. Der Infinitiv / das Verbalsubstantiv
            1. Die Formen
            2. Das Nomen vicis
            3. Die Ergänzungen zum Infinitiv / Verbalsubstantiv
            4. Infinitiv- / Verbalsubstantiv­konstruktionen als Ersatz für Nebensätze
            5. Der Infinitiv / das Verbalsubstantiv in Verbindung mit bestimmten Verben
            6. Der Infinitiv / das Verbalsubstantiv zur Betonung einer Handlung
          5. Das Passiv
            1. Die Form
            2. Die Verwendung
          6. Die erweiterten Stämme
            1. Grundlagen
            2. Grundmuster der Formenbildung in den erweiterten Stämmen
            3. Die einzelnen Stämme
              1. Der II. Stamm: fá‹‹ala / yufá‹‹ilu – فَعَّلَ / يُفَعِّلُ
              2. Der III. Stamm: fā́‹ala / yufā́‹ilu – فَاعَلَ / يُفَاعِلُ
              3. Der IV. Stamm: áf‹ala / yúf‹ilu – أَفْعَلَ / يُفْعِلُ
              4. Der V. Stamm: tafá‹‹ala / yatafá‹‹alu – تَفَعَّلَ / يَتَفَعَّلُ
              5. Der VI. Stamm: tafā́‹ala / yatafā́‹alu – تَفَاعَلَ / يَتَفَاعَلُ
              6. Der VII. Stamm: infá‹ala / yanfá‹ilu – اِنْفَعَلَ / يَنْفَعِلُ
              7. Der VIII. Stamm: iftá‹ala / yaftá‹ilu – اِفْتَعَلَ / يَفْتَعِلُ
              8. Der IX. Stamm: if‹álla / yaf‹állu – اِفْعَلَّ / يَفْعَلُّ
              9. Der X. Stamm: istáf‹ala / yastáf‹ilu – اِسْتَفْعَلَ / يَسْتَفْعِلُ
          7. Das schwache Verb
            1. Grundregeln für die finiten Verbalformen in den erweiterten Stämmen und beim schwachen Verb
              1. Perfekt
              2. Präsens (Imperfekt)
            2. Die Verben R2 = R3
            3. Die Verben mit ء (hámza)
              1. Die Verben R1 = ء
                1. Allgemeine Regeln
                2. Besonderheiten einzelner Verben
              2. Die Verben R2 = ء
              3. Die Verben R3 = ء
            4. Die Verben mit و oder ي
              1. Die Verben R1 = و und die Verben R1 = ي
                1. Grundstamm
                2. Erweiterte Stämme
                3. Anmerkungen zur Aussprache
              2. Die Verben R2 = و und die Verben R2 = ي
                1. Grundstamm
                2. Erweiterte Stämme
                3. Passiv
                4. Infinitive / Verbal­substantive
                5. Besonderheiten einzelner Verben
              3. Die Verben R3 = و und die Verben R3 = ي
                1. Die finiten Verb­formen der Verben R3 = و und der Verben R3 = ي auf -ā im Aktiv des Grund­stammes
                2. Die finiten Verbformen der Verben R3 = ي auf -iya im Aktiv des Grund­stammes
                3. Die Mischform bei den Verben R3 = ي
                4. Erweiterte Stämme und Passiv
                5. Die Partizipien
                6. Die Infinitive / Verbal­substantive
            5. Die Verben mit vier Radikalen
            6. Die doppelt schwachen Verben
              1. Verben mit ء (hámza) und einer anderen Unregelmäßigkeit
                1. Allgemeine Regeln
                2. Spezifische Besonder­heiten einiger bestimmter Unter­gruppen und Einzel­verben
              2. Die Verben R1 = و und R2 = R3 und die Verben R1 = ي und R2 = R3
              3. Die Verben mit einem و (wāw) und einem ي (yā›) als Wurzel­konsonanten
              4. Die Verben R2 = R3 = ي
        7. Konjunktionen und Konjunktionalsätze
          1. Grundlagen
            1. Begrifflichkeiten
            2. Syntaktische und semantische Funktionen
            3. Verbalformen in Nebensätzen
          2. Subjekt- und Objekts­sätze mit án – أَنْ und ánna – أَنَّ und die Partikel ínna – إنَّ (Sätze mit daß)
            1. Syntaktische Grundlagen zu án – أَنْ und ánna – أَنَّ
            2. Die Konjunktion ánna – أَنَّ (Aussagen)
              1. Verwendungs­zwecke
              2. Konstruktion
            3. Die Konjunktion án – أَنْ (Finale Funktion)
              1. Verwendungs­zwecke
              2. Konstruktion
              3. Spezielle Kon­struktionen mit Perfekt
            4. Die Partikel ínna – إنَّ
          3. Temporalsätze (Sätze mit als, nachdem, bevor etc.)
            1. Unterteilung
            2. Temporalsätze der Gleichzeitigkeit
              1. Punktueller Charakter
              2. Längere Zeitdauer bzw. wiederholte Handlung
            3. Temporalsätze der Vorzeitigkeit
            4. Temporalsätze der Nachzeitigkeit
            5. Ersatz­konstruktionen
          4. Konditionalsätze (Bedingungsätze mit wenn, falls)
            1. Grundlagen
            2. Reale (und potentielle) Konditionalsätze
              1. Konditionalsätze mit der Kon­junktion íḏā – إذَا (wenn)
                1. Grund­konstruktionen
                2. Negation
                3. Handlung des Vordersatzes in der Vergangen­heit
              2. Konditionalsätze mit der Kon­junktion ín – إنْ (falls)
              3. Andere potentiell konditionale Konjunktionen
            3. Irreale Konditionalsätze
              1. Grund­konstruktionen
              2. Kombinationen mit anderen Kon­junktionen und Partikeln
              3. Wunschsätze
            4. Die Ausnahme­partikel íllā – إلَّا
              1. Die Ausnahme­partikel in einem negativen Satz
              2. Besondere Wendungen und Konstruktionen
              3. Die Ausnahme­partikel in einem positiven Satz
              4. Weitere Ausnahme­partikel
          5. Sonstige adverbiale Konjunktionalsätze
            1. Konsekutivsätze (Sätze mit so daß)
            2. Finalsätze (Sätze mit damit, um zu)
            3. Kausalsätze (Sätze mit weil, da)
            4. Modalsätze (Sätze mit indem)
            5. Komparativsätze (Sätze mit als ob)
            6. Konzessivsätze (Sätze mit obwohl, wenn auch etc.)
              1. Unter Verwendung der Konditional­konjunktionen ín – إنْ und láw – لَوْ
              2. Weitere Konjunktionen
            7. Adversativsätze (Sätze mit nur daß, allerdings, jedoch)
            8. Lokalsätze (Sätze mit wo)
        8. Anhang
          1. Zur arabischen Schrift
            1. Die Grundformen der Buchstaben
            2. Gängige Ligaturen (Buchstaben­verschmelzungen)
            3. Zusätzliche Buchstaben für nichtarabische Namen
            4. Die „historische“ Anordnung des Alphabets und die Zahlenwerte der Buchstaben
            5. Das interlineare ا (álif)
          2. Zu den Nomina
            1. Komposita
          3. Zur Verblehre
            1. Der Modus ernergicus
            2. Der Irrealis der Vergangenheit
            3. Die Stämme XI-XV
              1. Der XI. Stamm: if‹ā́lla / yaf‹ā́llu – اِفْعَالَّ / يَفْعَالُّ
                1. Starke Verben
                2. Verben R1 = و
                3. Verben R2 = و und R3 = ي
                4. Verben R2 = و und Verben R2 = ي
              2. Der XII. Stamm: if‹áw‹ala / yaf‹áw‹alu – اِفَعَوْعَلَ / يُفَعَوْعَلُ
                1. Starke Verben
                2. Verben R3 = و und Verben R3 = ي
              3. Der XIII. Stamm: if‹áwwala / yaf‹áwwilu – اِفَعَوَّعَلَ / يُفَعَوِّلُ
                1. Starke Verben
                2. Verben R2 = و und R3 = ي
              4. Der XIV. Stamm: if‹ánlala / yaf‹ánlilu – اِفْعَنْلَلَ / يَفْعَنْلِلُ
                1. Starke Verben
              5. Der XV. Stamm: if‹ánlā / yaf‹ánlū – اِفْعَنْلَى / يَفْعَنْلُو
                1. Starke Verben
            4. Verben mit mehr als vier Radikalen
            5. Verbtabellen
              1. Starkes Verb
                1. Tabelle 1a: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf u
                2. Tabelle 1b: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                3. Tabelle 1c: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                4. Tabelle 1d: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                5. Tabelle 1e: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf i
                6. Tabelle 1f: Starkes Verb – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                7. Tabellen 1g/h: Starkes Verb – Stämme I-X
                8. Tabelle 1i: Starkes Verb – Stamm VIII mit Infix-Assimilation
              2. Grundregeln der Formenbildung
                1. Tabelle 2: Grundregeln der Formenbildung basierend auf den Grundformen
              3. Verben R2 = R3
                1. Tabelle 3a: Verben R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf u
                2. Tabelle 3b: Verben R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                3. Tabelle 3c: Verben R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                4. Tabelle 3d: Verben R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                5. Tabellen 3e/f: Verben R2 = R3 – Stämme I-X
                6. Tabelle 3g: Verben R2 = R3 – Stamm VIII mit Infix-Assimilation
              4. Verben R1 = ء
                1. Tabelle 4a: Verben R1 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf u
                2. Tabelle 4b: Verben R1 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                3. Tabelle 4c: Verben R1 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                4. Tabelle 4d: Verben R1 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                5. Tabelle 4e: Verben R1 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                6. Tabellen 4f/g: Verben R1 = ء – Stämme I-X
              5. Verben R2 = ء
                1. Tabelle 5a: Verben R2 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                2. Tabelle 5b: Verben R2 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                3. Tabelle 5c: Verben R2 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                4. Tabellen 5d/e: Verben R2 = ء – Stämme I-X
                5. Tabelle 5e: Verben R2 = ء – Stamm VIII mit Infix-Assimilation
              6. Verben R3 = ء
                1. Tabelle 6a: Verben R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                2. Tabelle 6b: Verben R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                3. Tabelle 6c: Verben R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                4. Tabellen 6d/e: Verben R3 = ء – Stämme I-X
              7. Verben R1 = و
                1. Tabelle 7a: Verben R1 = و – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                2. Tabelle 7b: Verben R1 = و – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                3. Tabelle 7c: Verben R1 = و – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                4. Tabelle 7d: Verben R1 = و – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf i
                5. Tabelle 7e: Verben R1 = و – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                6. Tabellen 7f/g: Verben R1 = و – Stämme I-X
              8. Verben R1 = ي
                1. Tabelle 8a: Verben R1 = ي – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                2. Tabelle 8b: Verben R1 = ي – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                3. Tabelle 8c: Verben R1 = ي – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                4. Tabellen 8d/e: Verben R1 = ي – Stämme I-X
              9. Verben R2 = و
                1. Tabelle 9a: Verben R2 = و – Grundstamm mit Perfekt auf u / ā und Präsens auf u / ū
                2. Tabelle 9b: Verben R2 = و – Grundstamm mit Perfekt auf i / ā und Präsens auf a / ā
                3. Tabellen 9c/d: Verben R2 = و – Stämme I-X
              10. Verben R2 = ي
                1. Tabelle 10a: Verben R2 = ي – Grundstamm mit Perfekt auf i / ā und Präsens auf i / ī
                2. Tabellen 10b/c: Verben R2 = ي – Stämme I-X
                3. Tabelle 10d: Verben R2 = ي – Stamm VIII mit Infix-Assimilation
              11. Verben R3 = و und Verben R3 = ي
                1. Tabelle 11a: Verben R3 = و – Grundstamm
                2. Tabelle 11b: Verben R3 = ي auf -ā – Grundstamm
                3. Tabelle 11c: Verben R3 = ي auf -iya – Grundstamm
                4. Tabelle 11d: Verben R3 = ي Mischform – Grundstamm
                5. Tabellen 11e/f: Verben R3 = و und Verben R3 = ي – Stämme I-X
                6. Tabelle 11g: Verben R3 = و und Verben R3 = ي – Stamm VIII mit Infix-Assimilation
              12. Verben mit vier Radikalen
                1. Tabelle 12a: Verben mit vier Radikalen – Grundstamm
                2. Tabelle 12b: Verben mit vier Radikalen – Stämme I-IV
              13. Doppelt schwache Verben
                1. Tabelle 13a: Verben R1 = ء und R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf u
                2. Tabelle 13b: Verben R1 = ء und R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                3. Tabelle 13c: Verben R1 = ء und R2 = R3 – Stämme I-X
                4. Tabelle 14a: Verben R1 = و und R2 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf i
                5. Tabellen 14b/c: Verben R1 = و und R2 = ء – Stämme I-X
                6. Tabelle 15a: Verben R1 = و und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                7. Tabelle 15b: Verben R1 = و und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                8. Tabelle 15c: Verben R1 = و und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf u und Präsens auf u
                9. Tabellen 15d/e: Verben R1 = و und R3 = ء – Stämme I-X
                10. Tabelle 16a: Verben R1 = ي und R2 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i und Präsens auf a
                11. Tabelle 16b: Verben R1 = ي und R2 = ء – Stämme I-X
                12. Tabelle 17a: Verben R1 = ء und R2 = و – Grundstamm mit Perfekt auf u / ā und Präsens auf u / ū
                13. Tabellen 17b/c: Verben R1 = ء und R2 = و – Stämme I-X
                14. Tabelle 18a: Verben R2 = و und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf u / ā und Präsens auf u / ū
                15. Tabellen 18b/c: Verben R2 = و und R3 = ء – Stämme I-X
                16. Tabelle 19a: Verben R1 = ء und R2 = ي – Grundstamm mit Perfekt auf i / ā und Präsens auf i / ī
                17. Tabellen 19b/c: Verben R1 = ء und R2 = ي – Stämme I-X
                18. Tabelle 20a: Verben R2 = ي und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i / ā und Präsens auf i / ī
                19. Tabelle 20b: Verben R2 = ي und R3 = ء – Grundstamm mit Perfekt auf i / ā und Präsens auf a / ā
                20. Tabelle 20c: Verben R2 = ي und R3 = ء – Grundstamm mit starkem R2 und Perfekt und Präsens auf u
                21. Tabellen 20d/e: Verben R2 = ي und R3 = ء – Stämme I-X
                22. Tabelle 21a: Verben R1 = ء und R3 = و – Grundstamm
                23. Tabelle 21b: Verben R1 = ء und R3 = ي auf -ā – Grund­stamm
                24. Tabelle 21c: Verben R1 = ء und R3 = ي auf -iya – Grund­stamm
                25. Tabelle 21d: Verben R1 = ء und R3 = ي Mischform – Grundstamm
                26. Tabellen 21e/f: Verben R1 = ء und R3 = و und Verben R1 = ء und R3 = ي – Stämme I-X
                27. Tabelle 22a: Verben R2 = ء und R3 = و – Grundstamm
                28. Tabelle 22b: Verben R2 = ء und R3 = ي auf -ā – Grund­stamm
                29. Tabelle 22c: Verben R2 = ء und R3 = ي Mischform – Grundstamm mit Ausfall von R2 im Präsens
                30. Tabelle 22d: Verben R2 = ء und R3 = ي Mischform – Grundstamm
                31. Tabellen 22e/f/g: Verben R2 = ء und R3 = و und Verben R2 = ء und R3 = ي – Stämme I-X
                32. Tabelle 23a: Verben mit vier Radikalen und R1 = ء – Grund­stamm
                33. Tabelle 23b: Verben mit vier Radikalen und R1 = ء – Stämme I-IV
                34. Tabelle 24a: Verben mit vier Radikalen, R2 = ء und R4 = ء – Grund­stamm
                35. Tabelle 24b: Verben mit vier Radikalen, R2 = ء und R4 = ء – Stämme I-IV
                36. Tabelle 25a: Verben mit vier Radikalen und R3 = ء – Grund­stamm
                37. Tabelle 25b: Verben mit vier Radikalen und R3 = ء – Stämme I-IV
                38. Tabelle 26a: Verben R1 = و und R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf u
                39. Tabelle 26b: Verben R1 = و und R2 = R3 – Grundstamm mit Perfekt auf a und Präsens auf a
                40. Tabelle 26c: Verben R1 = و und R2 = R3 – Stämme I-X
                41. Tabelle 27: Verben R1 = ي und R2 = R3 – Stämme I-X
                42. Tabelle 28a: Verben R1 = و und R3 = ي auf -ā – Grund­stamm
                43. Tabelle 28b: Verben R1 = و und R3 = ي auf -iya – Grund­stamm
                44. Tabelle 28c: Verben R1 = و und R3 = ي Mischform – Grundstamm
                45. Tabellen 28d/e: Verben R1 = و und R3 = ي – Stämme I-X
                46. Tabelle 29: Verben R1 = ي und R2 = و – Stämme I-X
                47. Tabelle 30a: Verben R2 = و und R3 = ي auf -ā – Grund­stamm
                48. Tabelle 30b: Verben R2 = و und R3 = ي auf -iya – Grund­stamm
                49. Tabellen 30c/d: Verben R2 = و und R3 = ي – Stämme I-X
                50. Tabelle 31a: Verben R1 = ء, R2 = و und R3 = ي auf -ā – Grundstamm
                51. Tabelle 31b: Verben R1 = ء, R2 = و und R3 = ي – Stämme I-X
                52. Tabelle 32a: Verben R2 = R3 = ي – Grundstamm nach Muster der Verben R3 = ي auf -iya
                53. Tabelle 32b: Verben R2 = R3 = ي – Grundstamm nach Muster der Verben R2 = R3
                54. Tabellen 32c/d: Verben R2 = R3 = ي – Stämme I-X
            6. Verzeichnis der in den Verbtabellen benutzten Vokabeln
          4. Übersicht wichtiger grammatikalischer Fachbegriffe
        9. Flipbook-Versionen
          1. Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
          2. As-Sabil al-Arabiyy: Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
          3. As-Sabil al-Arabiyy: Grundlagen der arabischen Grammatik
          4. As-Sabil al-Arabiyy: Grundlagen der arabischen Schrift
          5. As-Sabil al-Arabiyy: Grundlagen der arabischen Verblehre
      3. Grundlagen der arabischen Grammatik
      4. Grundlagen der arabischen Schrift
      5. Grundlagen der arabischen Verblehre
      6. Praktische Übungen zur arabischen Schrift
        1. Das arabische Alphabet
          1. Inhalte und Ziele
          2. Die Buchstaben des arabischen Alphabetes
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
          3. Die arabischen Buchstaben im Schriftkontext
            1. Übung 1
            2. Übung 2
          4. Die Verwendung der Buchstaben in Wörtern
            1. Übung 1
        2. Die Buchstaben im Wortkontext
          1. Inhalte und Ziele
          2. Schwerpunktgruppe 1 (ا, ب, ت, ث, ن und ي)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          3. Schwerpunktgruppe 2 (ج, ح, خ, د, ذ, ر und ز)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          4. Schwerpunktgruppe 3 (س, ش, ص, ض, ط und ظ)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          5. Schwerpunktgruppe 4 (ع, غ, ف und ق)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          6. Schwerpunktgruppe 5 (ك, ل, م, ه und و)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          7. Buchstabenrätsel
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
        3. Die Vokalisation und Vokalzeichen
          1. Inhalte und Ziele
          2. Die Kurzvokale
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
          3. Die Konsonanten­verdoppelung
            1. Übung 1
            2. Übung 2
          4. Die langen Vokale
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
          5. Die Diphthonge
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
          6. Die erweiterten Vokale auf -n
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
          7. Zusammenfassende Schreibübungen
            1. Übung 1
        4. Besonderheiten bei den Konsonanten
          1. Inhalte und Ziele
          2. Mond- und Sonnenbuchstaben
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
            5. Übung 5
            6. Übung 6
          3. Aus einem Konsonanten bestehende Wörter
            1. Übung 1
            2. Übung 2
          4. Das ء (hámza)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
          5. Das ة (tā́›-marbū́ṭa)
            1. Übung 1
            2. Übung 2
            3. Übung 3
            4. Übung 4
        5. Besonderheiten bei den Vokalen
          1. Inhalte und Ziele
          2. Von der Schreibung abweichende a-Laute
            1. Übung 1
            2. Übung 2
          3. Das auslautende lange ū bei Verbalendungen
            1. Übung 1
        6. Anhang
          1. Verzeichnis der verwendeten Vokabeln
        7. Flipbook-Version
      7. Übersichtstabellen
        1. Die arabische Schrift
          1. Inhalt
          2. Flipbook-Version
        2. Das starke Verb (Stamm I)
          1. Inhalt
          2. Flipbook-Version
    2. As-Sabil as-Sahl – Der einfache Pfad zur arabischen Sprache
    3. As-Sabil li-s-Safar – Der Pfad für die Reise
    4. As-Sabil ila l-Hadarat – Der Pfad zu den Kulturen
      1. Beiträge
  5. Bildungsprojekte
    1. Nihal Education Centre Sudan
      1. Nihal German Schools in Sudan
        1. Ideen & Ziele
        2. Die Einrichtungen
      2. Nihal German University in Sudan
        1. Bedarf & Ziele
        2. Organisation & Kooperationen
          1. Kooperationen
          2. Finanzierung
        3. Struktur: Fakultäten & Fachbereiche
        4. Unterrichtssprache & Zulassungs­voraussetzungen
        5. Gesamtkonzept
          1. Planung einer europäischen Universität im Sudan
            1. Idee der Bildung eines durchgängigen Bildungssystems
            2. Trägerschaft
            3. Interessen und Ziele im Zusammenhang mit der Gründung
            4. Zur Geschichte des Projektes
          2. Zur bildungspolitischen Situation
            1. Die Universität und die Studiensituation im Sudan
            2. Die Beziehungen zwischen dem Sudan und Europa
          3. Bildungsprinzipien und Profil
            1. Grundsätze einer modernen Bildung
              1. Allgemeine Bildungsprinzipien
              2. Spezifische Prinzipien für die Universität
            2. Das Profil
              1. Rechtliche Stellung
              2. Mittlerfunktion
              3. Sprachen
              4. Austausch und Partnerschaften auf internationaler Ebene
              5. Kulturelle Aufgaben im In- und Ausland
              6. Forschung und Lehre
              7. Zugänge zum Studium und Abschlüsse
              8. Akademisches Personal
              9. Studierende
              10. Sonstiges Personal
          4. Einrichtungen, Verfassung und Organe
            1. Fakultäten und Fachbereiche
              1. Geisteswissen­schaftliche Fakultät
                1. Forschung und Lehre
                2. Bildungs- und Ausbildungs­ziele
                3. Personal und Studierende
                4. Fachgruppe Semitische Sprachen
                5. Fachgruppe Afrikanische Sprachen
                6. Fachgruppe Zeit­genössische europäische Sprachen
              2. Technische Fakultät
                1. Forschung und Lehre
                2. Bildungs- und Ausbildungs­ziele
                3. Personal und Studierende
                4. Fachbereich Agrar­wissen­schaften
                5. Fachbereich Umwelttechnik
                6. Fachbereich Medien­wissen­schaften und Kommuni­kations­design
                7. Fachbereich Informatik
              3. Ökonomisch-soziologische Fakultät
                1. Forschung und Lehre
                2. Bildungs- und Ausbildungs­ziele
                3. Personal und Studierende
                4. Fachbereich Wirtschafts­wissenschaften
            2. Zentren
            3. Institute
              1. Sprachlehr­institut
              2. Coaching Academy
              3. Institut für Lehrer­ausbildung
              4. Institut für Journalistik, Medienpraxis und Kommunikation
              5. Institut für Kulturpluralismus und interkulturelle Kommunikation
              6. Institut für im Sudan beheimatete Kulturen
              7. Institut für Umwelt und Ressourcen­management
            4. Bibliothek
            5. Zentrale Prüfungsstelle
            6. Zentralstelle für universitäre Infrastruktur
            7. Rechenzentrum
            8. Hochschulsport
            9. Weitere Perspektiven
            10. Verfassung und Organe
              1. Verwaltungs­schema
              2. Geschäftsführung
              3. Aufsichtsrat
              4. Wissenschaft­licher Beirat
              5. Direktion
              6. Senat
              7. Ausschüsse
              8. Fakultäten und Fachbereiche
              9. Institute und Zentren
              10. Beteiligung von Sudanesen und Nicht-Sudanesen
            11. Gründungsphase und Studienbeginn
          5. Anhang
            1. Vorläufige Baupläne bei Nutzung des vorhandenen Grundstücks
              1. Aus dem Konzept des Architekten
              2. Gesamtkonzept
              3. Erste Bauphase
            2. Projektskizze Radio Nihal
              1. Vorwort
              2. Sendungskonzept von Radio Nihal
              3. Voraussetzungen
              4. Absicht
              5. Realisierung
              6. Verbleibende Probleme
              7. Anmerkung
          6. Flipbook-Version
        6. Overall Concept
          1. Planning a University Based on European Standards in Sudan
            1. Idea of Forming an Integrated Educational System
            2. Sponsorship
            3. Interests and Objectives with Respect to Establishing
            4. On the History of the Project
          2. The State of Affairs in Education
            1. The Nihal European University in Sudan and the Educational Situation in Sudan
            2. Relations between Sudan and Europe
          3. Educational Principles and the Profile
            1. Principles of Modern Education
              1. General Educational Principles
              2. Specific Principles for University
            2. The Profile
              1. Legal Status
              2. Mediator Function
              3. Languages
              4. International Exchange and Partnerships
              5. Cultural Objectives – Domestic and Foreign
              6. Research and Teaching
              7. Admission to Study and Degree Completion
              8. Academic Personnel
              9. Students
              10. Additional Personnel
          4. Facilities, Constitution and Organs
            1. Faculties and Departments
              1. The Humanities Faculty
                1. Research and Teaching
                2. Educational and Training Objectives
                3. Personnel and Students
                4. Section for Semitic Languages
                5. Section for African Languages
                6. Section for Contemporary European Languages
              2. The Technical Faculty
                1. Research and Teaching
                2. Educational and Training Objectives
                3. Personnel and Students
                4. The Department of Agricultural Sciences
                5. The Department of Environ­mental Engineering
                6. The Department of Media Studies and Communication Design
                7. The Department of Informatics
              3. The Economics-Sociology Faculty
                1. Research and Teaching
                2. Educational and Training Objectives
                3. Personnel and Students
                4. The Department of Economics
            2. Centres
            3. Institutes
              1. Language Learning Institute
              2. Coaching Academy
              3. The Institute for Teacher Training
              4. The Institute for Journalism, Media Practice and Communication
              5. The Institute for Cultural Pluralism and Intercultural Communication
              6. The Institute for Cultures Indi­genous to the Sudan
              7. The Institute for Environmental and Resource Management
            4. Library
            5. The Central Testing Office
            6. The Central Office for University Infrastructure
            7. The Computing Centre
            8. University Athletics
            9. Further Outlook
            10. Constitution and Organs
              1. Administrative Diagram
              2. Management
              3. The Board of Directors
              4. The Scientific Advisory Board
              5. Executive Staff
              6. The Senate
              7. The Committees
              8. The Faculties and Departments
              9. The Institutes and Centres
              10. The Participation of Sudanese and Non-Sudanese
            11. Founding Phase and the Commencement of Studies
          5. Appendix
            1. Provisional Building Plans for the Use of the Existing Property
              1. From the Architect’s Plan
              2. Overall Plan
              3. First Phase of Construction
            2. Project Sketch: Radio Nihal
              1. Preface
              2. Broadcasting Plan of Radio Nihal
              3. Preconditions
              4. Intention
              5. Realisation
              6. Remaining Problems
              7. Note
          6. Flipbook Version
      3. Frühere Konzeptversionen
        1. Nihal European University in Sudan 2007
          1. Bedarf & Ziele
          2. Organisation & Kooperationen
            1. Kooperationen
            2. Finanzierung
          3. Struktur: Fakultäten & Fachbereiche
          4. Unterrichtssprache & Zulassungs­voraussetzungen
        2. Nihal European Schools in Sudan 2011
          1. Ideen & Ziele
          2. Die Einrichtungen
    2. Mayardit Education Center South Sudan
      1. Mayardit European Schools in South Sudan
        1. Ideen & Ziele
        2. Die Einrichtungen
      2. Mayardit European University in South Sudan
        1. Bedarf & Ziele
        2. Organisation & Kooperationen
          1. Kooperationen
          2. Finanzierung
        3. Struktur: Fakultäten & Fachbereiche
        4. Unterrichtssprache & Zulassungs­voraussetzungen
  6. Editio Caroli
    1. Zusatzbände Editio Caroli 8
    2. Zusatzbände Editio Caroli 9
  7. Technische Arbeiten und Dienstleistungen
    1. Bearbeitungen von Büchern
    2. Erstellung von Internetpräsenzen
      1. Coffee Shop Aal al-Bayt, Luxor (AalAlBayt.com)
      2. Initiative zur Bildungs­förderung im Sudan e.V. (sudan‑education.org)
      3. Nihal Education Centre Sudan (nihal.org)
      4. Nihal German Schools in Sudan (nihal-schools.org)
      5. Nihal German University in Sudan (nihal-university.org)
    3. Technische Dienstleistungen / Lektoratsdienste
  8. Hilfen und Informationen zur Internetpräsenz
    1. Inhalte / Sitemap
    2. Kurzlinks
    3. Geschichte der Internetpräsenz
    4. Offizielle Auftritte im Internet
    5. Verweise zu anderen Personen und zu Körperschaften
  9. Impressum / Rechtliches
    1. Haftungsbeschränkung
    2. Urheberrecht
    3. Datenschutz
    4. Impressum / Adresse
  10.