As-Sabil al-Arabiyy:
Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
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E) Pronomina und Personalsuffixe
II.) Die Personalsuffixe
b) Ihre Verwendung als Possessivsuffixe
1.) Grundregeln
Da die Mehrheit der Personalsuffixe konsonantisch beginnt, bedürfen sie beim Anhängen an eine konsonantisch endende Wortform eines Bindevokals, wenn man keine dialektalen Formen benutzen will. Für diesen Zweck werden in der Regel die Deklinationsendungen für determinierte Substantive benutzt (s. D) IV.) b) Die regulären Kasusendungen). Bei der 3. Person Maskulinum Singular, aber in der Regel auch bei den Endungen der 3. Person im Dual und Plural, bedarf die Endung in Verbindung mit einem Substantiv, das mit einem i-Laut endet (‑i, ‑ī, ‑ay), selber noch einmal des Hilfsvokals i. Bei der 1. Person Singular entfallen sämtliche vorangehenden Kurzvokale.
Bei Wortformen, die ohne Suffix auf ein ـة (tā́›-marbū́ṭa) enden, wird dieses in Schrift und Aussprache durch ein ت (tā́›) ersetzt. Die Formen des Duals und des regelmäßigen Plural Maskulinum verlieren grundsätzlich das ن (nū́n). Bei der 1. Person Singular wird hierbei für das Possessivsuffix die Ersatzform ‑ya – ـيَ verwendet, die zusammen mit der Endung des regelmäßigen Plural Maskulinum grundsätzlich ‑iyya – ـِيَّ ergibt. Ein eventuelles álif maqṣū́rā (Enten-álif; ـَى) wird in der Regel in ein ا (álif) umgewandelt.
Wörter mit Possessivpronomen gelten grundsätzlich als determiniert, d.h. sie dürfen nicht zusätzlich mit einem Artikel versehen werden, während ein dazugehöriges Adjektiv in attributiver Verwendung mit einem Artikel versehen werden muß (s. D) VII.) b) 1.) Verwendung als Attribut und Prädikatsnomen).
