As-Sabil al-Arabiyy:
Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
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D) Nomina (Substantive und Adjektive)
III.) Die Numeri (Anzahlzustände)
c) Kollektiva
2.) Eigentliche Kollektiva
Daneben gibt es allerdings auch Kollektivbegriffe, zu denen sich kein Nomen unitatis bilden läßt. Es handelt sich in der Regel um Gruppenbezeichnungen, für die ein eigener Begriff verwendet wird, der nicht mit der Bezeichnung des Einzelgliedes in Beziehung steht. Im Deutschen können sie mit Begriffen wie z.B. das Volk oder das Publikum verglichen werden. Sie bilden in der Regel gebrochene Plurale.
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Beispiel |
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Kollektivum |
قَوْم qáwm (Volk) |
Plural |
أَقْوَام aqwā́m (Völker, Völkerschaften) |
