As-Sabil al-Arabiyy:
Kombinierte Grundlagen der arabischen Grammatik
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G) Konjunktionen und Konjunktionalsätze
II.) Subjekt- und Objektssätze mit án – أَنْ und ánna – أَنَّ und die Partikel ínna – إنَّ (Sätze mit daß)
c) Die Konjunktion án – أَنْ (Finale Funktion)
3.) Spezielle Konstruktionen mit Perfekt
Die Konjunktion án – أَنْ wird selten mit einem Prädikat (Verb) im Perfekt verbunden.
Die relevanteste Verwendung besteht in der kombinierten Form bí-án – بِأَنْ (damit, daß). Sie wird v.a. dazu verwendet, um eine Aussage am Anfang oder Ende einer Rede oder ähnlichen Handlung hervorzuheben.
Beispiel |
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بَدَأَ رِسَالَتَهُ بِأَنْ سَلَّمَ عَلَيْهَا. Báda›a risāláta-hu bí-án sállama ‹aláy-hā. (Er begann seinen Brief damit, daß er sie grüßte.) |
Außerdem wird das Verb sábaqa [yásbiqu] – سَبَقَ [يَسْبِقُ] (vorangehen, vorausgehen) mit der Konjunktion án – أَنْ mit einem Prädikat (Verb) im Perfekt verbunden. Die Wendung erhält dann die Bedeutung es passierte zuvor, daß.
Beispiel |
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سَبَقَ أَنْ سَافَرَ إلَى السُّودَانِ. Sábaqa án sā́fara íla s-Sūdā́ni. (Es passierte zuvor, daß er in den Sudan reiste.) |
